Veröffentlicht am: 01.11.2017 um 12:40 Uhr:

Auto und Verkehr: Ein Fahrrad vom Chef

Vom Dienstwagen haben Sie sicher schon gehört, aber haben Sie auch schon einmal von Dienstfahrrädern gehört? - Dieser Artikel aus dem ACV Profil zeigt Ihnen auf, wie sich dies für Sie und Ihren Chef lohnen kann...

» Wer von einem teuren E-Bike träumt, kann es sich auch von seinem Chef finanzieren lassen - als Dienstfahrrad. Steuerlich werden Fahrräder weitgehend wie Dienstwagen behandelt, was bedeutet, dass der Arbeitnehmer die private Nutzung eines Dienstfahrrads monatlich mit 1 Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil versteuern muss, während der Arbeitgeber Anschaffung und laufende Kosten als Betriebsausgaben absetzen kann. Die Nutzung eines 3000-Euro-Rads kostet den Arbeitnehmer nur rund 10 Euro pro Monat. Sein Chef zahlt weniger Steuern und kann sich zudem über einen zusätzlich motivierten Mitarbeiter freuen. «


Quelle: ACV Profil 2/17

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