Veröffentlicht am: 26.06.2025 um 18:12 Uhr:

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Köln: Neuer Teilstandort für drei Kölner Förderschulen in Kalk

Zunächst sollen Räume im Gymnasium Brügelmannstraße genutzt werden

» Der Schulträger Stadt Köln möchte in der Neuerburgstraße in Köln-Kalk einen Teilstandort einrichten, an dem Kinder der Förderschulen Kolkrabenweg, Auf dem Sandberg und Sportplatzstraße unterrichtet werden sollen.

Um den Standort für die besonderen Bedarfe der Kinder bestmöglich auszustatten, sind Arbeiten erforderlich, die nicht zum ersten Schultag des Schuljahres 2025/26 abgeschlossen sein werden. Für das anstehende Schuljahr sollen daher Räume des Gymnasiums Brügelmannstraße in Deutz vorübergehend als Teilstandort der drei Förderschulen genutzt werden. Dies ist möglich, da sowohl das Gymnasium Brügelmannstraße wie auch die ebenfalls dort im Interim untergebrachte Gesamtschule Kalk zum Schuljahr 2025/26 zunächst nur mit dem 5. Jahrgang starten und daher zunächst nur wenige Räume des Gebäudes in Anspruch nehmen.

Ein Umzug der Förderschulen in die Räume in der Neuerburgstraße ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens aber zum Schuljahr 2026/27 vorgesehen.

Bei der Anmeldung von Kindern mit Förderbedarf entscheiden die Erziehungsberechtigten, ob sie eine allgemeine Schule wählen, an der ein Angebot zum gemeinsamen Lernen eingerichtet ist, oder eine Förderschule mit dem für ihr Kind festgestellten Förderschwerpunkt. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Schulplätzen an Förderschulen gibt es an drei von vier Standorten der städtischen Förderschulen mit Schwerpunkt Geistige Entwicklung nicht ausreichend Platz, um alle Kinder am Stammsitz der Schulen zu unterrichten.

Die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendigen Verwaltungsvorlagen werden den politischen Gremien zum Beschluss vorgelegt.

Zur Beschlussvorlage (Kolkrabenweg) im Ratsinformationssystem

Zur Beschlussvorlage (Sportplatzstraße) im Ratsinformationssystem

Zur Beschlussvorlage (Auf dem Sandberg) im Ratsinformationssystem «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Eva Fiedler - vom 26. Juni 2025

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