Veröffentlicht am: 29.07.2025 um 19:53 Uhr:

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„Märchen“: Golfmärchen des Fürsten

Der Märchen-Onkel ChatGPT hat folgendes Golfmärchen des Fürsten ersonnen...

» Es war einmal in einem fernen Königreich namens Amerigonien ein mächtiger Fürst mit goldener Mähne und schimmerndem Gewand. Er war nicht nur für seine donnernde Stimme und sein prunkvolles Schloss bekannt, sondern auch für seine ganz besondere Leidenschaft: das Spiel mit dem kleinen weißen Ball.

Der Fürst, nennen wir ihn der Goldene Schwung, ließ in allen Ecken seines Reiches prächtige Wiesen errichten — keine gewöhnlichen Wiesen, nein! — sondern königliche Felder, wo Fahnen im Wind wehten und Sandgruben wie kleine Oasen im Grünen lagen. Dort schwang er tagtäglich sein magisches Eisen, begleitet von Herolden, die jeden seiner Schläge mit donnerndem Applaus feierten.

„Ein Ass!“ riefen sie, wenn der Ball sich seinem Ziel näherte — auch wenn er manchmal noch über drei Hügel und einen Ententeich hüpfen musste, bevor er das Loch fand. Der Goldene Schwung nickte dann würdevoll und verkündete, dass niemand jemals besser getroffen habe. Die Chronisten des Hofes notierten jedes Spiel, als wären es Heldentaten. So stand bald geschrieben, dass der Fürst ein wahres Naturtalent sei, das selbst die Götter des Spiels in Ehrfurcht versetzte.

Doch die Vögel in den Bäumen flüsterten leise Geschichten. Einige behaupteten, der Ball finde oft auf wundersame Weise allein ins Loch, selbst wenn der Fürst ihn weit in den Wald geschlagen hatte. Andere munkelten, dass seine Zauberzähler ein wenig übertrieben, wenn sie von seinen Turniersiegen berichteten — und dass sein Zauberstab, der Golfschläger, manchmal eher durch königliche Laune als durch wahres Können geführt wurde.

Dennoch war das Reich ihm gewogen. Denn in den Augen des Goldenen Schwungs war jeder Schlag ein Meisterwerk, jedes Spiel ein Triumph — und wer es anders sah, verstand eben nichts von Größe.

So lebte er weiter, der Fürst mit dem goldenen Schwung, zwischen grünen Hügeln und höfischem Beifall, stets überzeugt, der beste Spieler des ganzen Märchenlandes zu sein. Und wer das bezweifelte, wurde einfach vom Platz verwiesen.

Und wenn er nicht gerade puttet, dann schwadroniert er noch heute. «