Veröffentlicht am: 05.09.2025 um 21:51 Uhr:

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Köln: Stärkung Kölns als Gaming-Standort

Rat bewilligt Fördermittel für Projekte des Games Syndicate Cologne e.V.

» Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 4. September 2025 weitere Fördermittel für Projekte an den Games Syndicate Cologne e.V. bewilligt. Die Gaming-Branche ist und bleibt damit ein wichtiger Baustein im Gefüge der Kölner Wirtschaft.

Der Standort Köln besitzt über die Gamescom hinaus eine große Anziehungskraft für die Branche. Damit er auch in Zukunft in diesem Segment wachsen kann und für Unternehmen weiterhin attraktiv ist, hat der Stadtrat Fördermittel in Höhe von 15.300 Euro bereitgestellt, die er zugunsten von Projektförderungen an den Games Syndicate Cologne e.V. freigibt. Dieser Verein hatte eine Reihe innovativer Projektvorschläge vorgelegt, die die Gaming-Wirtschaft in Köln stärken, Fachkräfte qualifizieren und den verantwortungsvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz in der Spielentwicklung fördern. Die vorgestellten Initiativen, von "KI & Games" über die digitale Distribution bis hin zum "Ersten Kölner Bildungsgipfel für die Gameswirtschaft", greifen zentrale Zukunftsthemen auf und verbinden Hochschulen, Startups, Bildungseinrichtungen und die Industrie vor Ort.

Andree Haack, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales:

Gaming-Unternehmen sind für den technischen Fortschritt und die zukunftsorientierte Ausrichtung der Kölner Wirtschaft ein wichtiger Baustein. Zugleich benötigt die Branche in Köln Vernetzungs- und Weiterbildungsangebote. Die freigegebenen Fördermittel für drei Projekte, die der Games Syndicate Cologne e.V. begleitet, werden dabei helfen, das kreative Ökosystem weiter zu bereichern.

Die Stadt Köln begrüßt das Engagement des Games Syndicate Cologne e.V. für Bildung, KI-Ethik und Branchenentwicklung in der Gaming-Landschaft und das Engagement für eine wachsende Gaming-Branche in Köln und der Region.

Die Beschlussvorlage sowie die einzelnen Projekte im Überblick «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Maximilian Daum - vom 5. September 2025

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