Veröffentlicht am: 15.09.2025 um 18:17 Uhr:

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Leipzig: Reihe zur Baukultur diskutiert zu archäologischen Funden

Die Veranstaltungsreihe Netzwerk Baukultur Leipzig wagt sich am Donnerstag, 18. September, an die Ursprünge der Stadt: Archäologische Funde aus den 1950er und 1960er Jahre belegen eindrucksvoll, dass der Matthäikirchhof Ausgangspunkt der Stadtentwicklung Leipzigs, der urs Libzi, war. Wie lassen sich diese archäologischen Zeugnisse sinnvoll mit der Neubebauung des Areals verbinden? Wie können sie den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort sinnstiftend präsentiert werden?

» Die Veranstaltung der Kulturstiftung Leipzig unter der Überschrift „Präsentation archäologischer Funde im städtischen Kontext“ beginnt ab 18 Uhr in der Stadtbibliothek (Wilhelm-Leuschner-Platz 10 – 11, 2. OG, Oberlichtsaal). Zu Wort kommen zwei Archäologen, die von ihren Erfahrungen in Berlin beziehungsweise Dresden berichten: Dr. Sebastian Heber arbeitet beim Landesdenkmalamt Berlin im Bereich Bodendenkmalpflege, Dr. Thomas Westphalen beim Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V. Anschließend gibt es eine offene Diskussion zum Thema.

Das „Netzwerk Baukultur Leipzig“ möchte das für die Stadtentwicklung so wichtige Thema der Baukultur in die Öffentlichkeit tragen. Die Partner im Netzwerk – darunter neben der Kulturstiftung etwa die Leipziger Denkmalstiftung e.V. und die Ingenieurkammer Sachsen – engagieren sich gemeinsam dafür, Leipzig durch reflektiertes Planen und Bauen lebenswerter zu gestalten.

Alle Leipzigerinnen und Leipziger sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Reihe sowie eine Übersicht über die Termine gibt es online unter www.leipzig.de/netzwerk-baukultur. «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Leipzig vom 15. September 2025