Veröffentlicht am: 27.12.2025 um 14:56 Uhr:

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Kölner Verkehrsbetriebe: KVB-Rad: Sperrzonen zur Unfallvermeidung schränken die Nutzung ein

Für die Ausleihe und Rückgabe von KVB-Rädern und die weiteren Sharing-Fahrzeuge galten Sperrzonen auf den großen Kölner Weihnachtsmärkten und in deren Umfeld.

» Diese endeten am Heiligabend. Für Silvester wurden durch die Stadt Köln weitere Sperrzonen definiert, um weiterhin Unfallgefahren zu reduzieren.

An Silvester, 31. Dezember, bestehen Sperrzonen in der Altstadt vom Breslauer Platz und Hauptbahnhof über den Kölner Dom bis hin zu den großen Museen. Eine weitere Sperrzone befindet sich in Deutz rund um den LVR und auf dem Rheinboulevard. Zudem sind die Deutzer Brücke und die Severinsbrücke gesperrt. Das heißt, an Silvester dürfen bis zum Neujahrsmorgen keine Leihräder, E-Scooter, E-Mopeds etc. dort ausgeliehen oder zurückgegeben werden. Dies betrifft auch die in den Sperrzonen befindlichen Stationen des Kölner Verkehrsbetriebe-Rades.

Für die Nutzung des Kölner Verkehrsbetriebe-Rades wurden die Sperrzonen in die Software des Ortungs-systems eingearbeitet und entsprechende Stationen deaktiviert. Somit werden Nutzer, die das Kölner Verkehrsbetriebe-Rad in einer der Sperrzonen zurückgeben, automatisch mit einem Sonderentgelt in Höhe von 20 Euro belastet. «


Quelle: Pressemitteilung der Kölner Verkehrsbetriebe - STA - vom 23. Dezember 2025
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