Veröffentlicht am: 23.06.2026 um 05:50 Uhr:
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Kölner Verkehrsbetriebe: Rainbow Festival: KVB und Veranstalter organisieren Shuttle und Zusatzverkehr
» Großveranstaltung mit erweitertem Verkehrsangebot
Am Samstag, 27. Juni, wird der Fühlinger See erneut zur Bühne für das Rainbow Festival. Das Event beginnt um 13 Uhr und endet voraussichtlich gegen 22 Uhr, der Einlass startet bereits um 11 Uhr. Um die Anreise für die Besucherinnen und Besucher möglichst reibungslos zu gestalten, haben der Veranstalter und die Kölner Verkehrsbetriebe (Kölner Verkehrsbetriebe) ein umfangreiches Verkehrskonzept vorbereitet.
Shuttlebusse direkt zum Festivalgelände
Ein zentraler Bestandteil ist ein Shuttlebus-Service, der zwischen der Stadtbahn- und S-Bahn-Haltestelle „Chorweiler“ sowie den Parkplätzen P1 und P2 in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes pendelt.
Die Shuttlebusse verkehren:
- vor dem Festival von etwa 8 Uhr bis 12 Uhr
- nach Veranstaltungsende von etwa 22 Uhr bis 2 Uhr
Die Busse fahren ohne Zwischenstopp zu regulären Haltestellen, um eine schnelle Verbindung zum Gelände zu gewährleisten.
Mehr Kapazität auf bestehenden Buslinien
Zusätzlich verstärkt die Kölner Verkehrsbetriebe die Buslinien 120, 121 und 122. Diese verkehren weiterhin im regulären Takt, werden jedoch ganztägig mit Gelenkbussen betrieben, um das Platzangebot für Festivalgäste deutlich zu erhöhen.
Kombiticket für den Nahverkehr
Ein weiterer Vorteil für Besucher: Die Eintrittskarte für das Rainbow Festival gilt gleichzeitig als Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) in der zweiten Klasse. Damit können Gäste ohne zusätzliche Kosten Busse und Bahnen nutzen.
Fokus auf komfortable und nachhaltige Anreise
Mit dem kombinierten Einsatz von Shuttle-Service und verstärktem Linienverkehr setzen Veranstalter und Kölner Verkehrsbetriebe auf eine leistungsfähige und umweltfreundliche Verkehrsabwicklung. Ziel ist es, den Individualverkehr rund um den Fühlinger See zu reduzieren und gleichzeitig eine angenehme An- und Abreise zu ermöglichen. «
Quelle: Pressemitteilung der Kölner Verkehrsbetriebe - STA - vom 22. Juni 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot