Veröffentlicht am: 27.06.2026 um 12:50 Uhr:

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Auto und Verkehr: Ungesunder Hitzestress in Städten: Wie Auto-Abwärme die Temperaturen steigen lässt

Motoren, Bremsen und Auspuffe erzeugen nicht nur Emissionen – sie heizen auch unsere Städte zusätzlich auf. Neue Untersuchungen zeigen: Die Abwärme von Autos trägt messbar zur urbanen Hitze bei und verstärkt den Hitzestress für Menschen, wenn auch zunächst scheinbar in kleinem Ausmaß.

» Ungesunder Hitzestress: Warum Städte immer heißer werden

Städtische Hitze ist längst mehr als ein gefühltes Problem. Gerade im Sommer steigen die Temperaturen zwischen Beton, Asphalt und Gebäuden stärker an als im Umland – ein Phänomen, das als „urbane Wärmeinsel“ bekannt ist. Neben fehlender Begrünung und dicht bebauten Flächen spielt ein oft unterschätzter Faktor eine entscheidende Rolle: die Abwärme von Fahrzeugen.

Autos als zusätzliche Wärmequelle

Autos erzeugen während der Fahrt kontinuierlich Wärme. Insbesondere:

  • Motoren wandeln Energie in Bewegung um – ein großer Teil davon wird als Wärme abgegeben

  • Bremsen erzeugen durch Reibung zusätzliche Hitze

  • Auspuffanlagen leiten heiße Abgase direkt in die Umgebung

Diese Prozesse führen dazu, dass Fahrzeuge nicht nur Luftschadstoffe ausstoßen, sondern gleichzeitig die Umgebungstemperatur lokal erhöhen.

Messbarer Effekt mit spürbaren Folgen

Forscher haben den Einfluss dieser Fahrzeugabwärme genauer untersucht. Das Ergebnis:
Der Effekt einzelner Fahrzeuge mag klein erscheinen, doch in Summe kann er die Temperaturen in Städten messbar erhöhen – besonders in stark befahrenen Straßen und dicht bebauten Gebieten.

Die Folgen dieser zusätzlichen Wärme sind nicht zu unterschätzen:

  • Verstärkter Hitzestress für Menschen, особенно für ältere oder gesundheitlich belastete Personen

  • Schlechtere Luftqualität, da Hitze chemische Prozesse in der Luft beschleunigt

  • Höhere nächtliche Temperaturen, die die dringend benötigte Abkühlung verhindern

Warum kleine Effekte große Auswirkungen haben

Auch wenn die Erwärmung durch einzelne Fahrzeuge gering ist, summiert sich dieser Effekt bei tausenden Autos im Stadtverkehr. Gerade während Hitzewellen kann diese zusätzliche Wärme den Unterschied zwischen erträglichen und gesundheitlich bedenklichen Temperaturen ausmachen.

Hinzu kommt: Städte speichern Wärme besonders gut. Asphalt und Beton geben sie nur langsam wieder ab, wodurch sich die Hitze über Stunden oder sogar Tage hinweg aufstaut.

Was bedeutet das für die Zukunft unserer Städte?

Die Erkenntnisse zeigen deutlich, dass nachhaltige Mobilitätskonzepte nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für die direkte Lebensqualität in Städten entscheidend sind. Mögliche Maßnahmen sind:

  • Förderung von Elektromobilität und öffentlichem Verkehr

  • Ausbau von Fahrrad- und Fußwegen

  • Reduzierung des Individualverkehrs in Innenstädten

  • Mehr Grünflächen und Schattenbereiche, die kühlend wirken

Fazit

Die Abwärme von Autos ist ein oft übersehener Faktor im Kampf gegen städtische Überhitzung. Auch wenn der Einfluss auf den ersten Blick gering erscheint, trägt er erheblich zum ungesunden Hitzestress in urbanen Räumen bei. Wer die Städte der Zukunft lebenswerter machen will, muss daher auch den Verkehr als Wärmequelle stärker berücksichtigen. «


Die Idee zu diesem Artikel lieferte der Spiegel-Artikel https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/hitze-wie-abwaerme-von-autos-staedte-zusaetzlich-aufheizt-a-49c67a72-ec08-4321-916a-6c9d663b6389, und der dann mit Hilfe von Copilot erstellt wurde

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