Veröffentlicht am: 09.07.2026 um 06:48 Uhr:

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Kölner Verkehrsbetriebe: Straßenbahn-Museum Thielenbruch öffnet mit virtueller Zeitreise

Historische Straßenbahnen, denkmalgeschützte Industriekultur und eine virtuelle Reise ins Köln der Kaiserzeit: Das Straßenbahn-Museum Thielenbruch lädt am 12. Juli erneut Besucherinnen und Besucher zu einem Ausflug in die Geschichte des Nahverkehrs ein.

» Historische Fahrzeuge in besonderem Ambiente

Das Straßenbahn-Museum Thielenbruch öffnet am Sonntag, 12. Juli 2026, von 11 bis 17 Uhr seine Türen für Besucher. In der denkmalgeschützten Museumshalle aus dem Jahr 1926 können zahlreiche historische Straßenbahnfahrzeuge besichtigt werden, die einen Einblick in die Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Köln geben.

Das Museum befindet sich direkt an der Endhaltestelle Thielenbruch der Stadtbahn-Linien 3 und 13 und ist damit bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Virtuelle Reise ins Köln der Kaiserzeit

Ein besonderes Highlight ist die Zusammenarbeit mit TimeRide. Besucher haben die Möglichkeit, mithilfe einer Virtual-Reality-Anwendung in das Köln der Kaiserzeit einzutauchen. Gezeigt wird die erste VR-Tour, die TimeRide bis August 2021 am Alter Markt angeboten hatte.

Für die Präsentation im Museum wurde eigens ein historischer Straßenbahnwagen technisch umgerüstet. Die Teilnahme an der virtuellen Zeitreise kostet zusätzlich fünf Euro.

Weitere Informationen über TimeRide finden Sie unter timeride.de/koeln.

Begrenzte Besucherzahl

Aus organisatorischen Gründen dürfen sich maximal 300 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten. Gruppen mit mehr als zehn Personen werden gebeten, ihren Besuch vorab per E-Mail an info@hsk.koeln anzumelden.

Günstige Eintrittspreise

Der Eintritt ins Straßenbahn-Museum bleibt familienfreundlich: Erwachsene zahlen zwei Euro, Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren 1,50 Euro.

Mit der Kombination aus historischen Exponaten und moderner Virtual-Reality-Technik bietet das Museum eine abwechslungsreiche Möglichkeit, die Geschichte Kölns und seines Nahverkehrs auf besondere Weise zu erleben. «


Quelle: Pressemitteilung der Kölner Verkehrsbetriebe -map- vom 8. Juli 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot

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