Veröffentlicht am: 15.07.2026 um 20:13 Uhr:
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Info: Neuer Schufa-Skandal: Alte Daten beeinflussen offenbar weiterhin die Bewertung von Millionen Menschen
» Die Auskunftei Schufa steht erneut in der Kritik. Wie netzpolitik.org in dem Beitrag „Daten-Skandal: Schufa speichert alte Datensätze über Millionen von Menschen“ berichtet, sollen historische Daten von Kundinnen und Kunden weiterhin für Score-Berechnungen genutzt werden – selbst dann, wenn frühere finanzielle Schwierigkeiten längst überwunden sind.
Grundlage des Berichts sind Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung, die einen weiteren Datenskandal bei der Schufa aufgedeckt haben. Demnach speichert das Unternehmen alte Datensätze über Millionen von Menschen und nutzt diese offenbar zur Berechnung von Bonitätsscores. Kunden können die Daten offiziell für Testzwecke verwenden, die Berichterstattung wirft jedoch Fragen nach Transparenz, Zweckbindung und der Fairness solcher Bewertungen auf.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist die Schufa-Bewertung oft von großer Bedeutung – etwa bei der Wohnungssuche, der Kreditvergabe oder dem Abschluss von Verträgen. Umso größer ist das öffentliche Interesse an einem verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten.
Der Artikel von Markus Reuter beleuchtet die Hintergründe des Falls und zeigt, welche datenschutzrechtlichen und gesellschaftlichen Fragen sich aus den aktuellen Enthüllungen ergeben.
Zum vollständigen Beitrag auf netzpolitik.org:
Daten-Skandal: Schufa speichert alte Datensätze über Millionen von Menschen «
Quelle: Markus Reuter auf netzpolitik.org vom 15. Juli 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot