Veröffentlicht am: 26.07.2026 um 03:57 Uhr:
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Köln: Filmvorstellung „Riefenstahl“ (2024) im Historischen Archiv Köln
» Dokumentarfilm über eine umstrittene Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts
Mit der Filmvorstellung von „Riefenstahl“ (2024) bietet das Historische Archiv mit Rheinischem Bildarchiv die Gelegenheit, sich mit einer der kontroversesten Persönlichkeiten der Filmgeschichte auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 29. Juli 2026, von 19:00 bis 21:00 Uhr statt und ist kostenfrei.
Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms steht der Nachlass von Leni Riefenstahl (1902–2003). Über viele Jahrzehnte prägte die Filmemacherin selbst die öffentliche Wahrnehmung ihrer Biografie. Die umfangreichen Nachlassbestände, die 2018 in die Verwaltung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz übergingen, eröffnen jedoch neue Perspektiven auf ihr Leben und Wirken.
Der Bestand umfasst rund 700 Kisten mit Materialien, darunter mehr als 150.000 Fotografien. Diese Dokumente ermöglichen eine kritische Betrachtung von Riefenstahls Selbstbild und ihrer Darstellung der eigenen Geschichte. Der Film verbindet private Filmaufnahmen und Fotografien mit aufgezeichneten Telefongesprächen, persönlichen Briefen und weiteren Dokumenten. So entsteht eine vielschichtige Collage, die einzelne Fragmente ihrer Biografie in einen größeren historischen und gesellschaftlichen Zusammenhang einordnet.
Veranstaltungsdetails
Titel: Filmvorstellung „Riefenstahl“ (2024)
Datum: Mittwoch, 29. Juli 2026
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Kosten: Kostenlos
Anmeldung
Eine Anmeldung ist erforderlich und muss bis spätestens 27. Juli 2026 erfolgen.
Kontakt für die Anmeldung:
E-Mail: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de
Telefon: 0221 / 221-24455
Veranstaltungsort
Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv
Eifelwall 5
50674 Köln-Neustadt/Süd
Kontakt:
Telefon: 0221 / 221-24453
E-Mail: archiv@stadt-koeln.de
Weitere Informationen zum Veranstaltungsort bietet das Historische Archiv mit Rheinischem Bildarchiv.
Die Filmvorführung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit Filmgeschichte, Erinnerungskultur und der kritischen Aufarbeitung historischer Biografien auseinandersetzen möchten. «
Quelle: Mitteilung der Stadt Köln auf mastodon vom 26. Juli 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot