Veröffentlicht am: 21.08.2026 um 19:57 Uhr:
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Computerspiele/-games: Cats in the Shell: Katzenpiloten steuern gigantische Kampf-Mechs in diesem Roguelike-Auto-Brawler

» Katzen, Mechs und taktisches Chaos
Schon die Grundidee von Cats in the Shell fällt sofort auf: Statt menschlicher Helden stehen talentierte Katzenpiloten im Mittelpunkt, die gewaltige Kampf-Mechs steuern. Als Kommandant rekrutieren Spieler verschiedene Piloten und stellen ihre eigenen Kriegsmaschinen zusammen, um sich in spektakulären automatisierten Schlachten zu behaupten.
Dabei geht es nicht nur um rohe Feuerkraft. Der Erfolg hängt maßgeblich davon ab, wie geschickt die Mechs zusammengestellt und aufeinander abgestimmt werden.
Über 1.000 Komponenten für individuelle Kampfmaschinen
Das Herzstück des Spiels ist das umfangreiche Mech-Bausystem. Spieler können aus mehr als 1.000 verschiedenen Komponenten wählen, um ihre Maschinen individuell anzupassen und neue Kampfstile zu entwickeln.
Ob schwer gepanzerte Frontkämpfer, agile Angriffsmaschinen oder spezialisierte Unterstützungs-Mechs: Die Vielzahl an Bauteilen eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für kreative Strategien und einzigartige Builds.
Dieses umfangreiche Anpassungssystem dürfte insbesondere Tüftler und Fans komplexer Optimierungssysteme ansprechen.
Roguelike-Mechaniken sorgen für Abwechslung
Wie bei modernen Roguelikes üblich, verändert sich jede Runde durch neue Ausrüstung, Kombinationen und strategische Entscheidungen. Spieler experimentieren mit unterschiedlichen Komponenten, schalten neue Möglichkeiten frei und entwickeln immer stärkere Maschinen.
Besonderen Wert legen die Entwickler auf Synergien zwischen einzelnen Bauteilen. Durch geschickte Kombinationen können mächtige Kettenreaktionen ausgelöst werden, die das Schlachtfeld innerhalb weniger Sekunden dominieren.
Kinohafte Auto-Battles mit strategischer Tiefe
Die Kämpfe laufen weitgehend automatisiert ab, wodurch sich der Fokus auf Planung, Zusammenstellung und Optimierung der Einheiten verlagert. Während die Mechs die Schlacht austragen, sehen Spieler die Ergebnisse ihrer taktischen Entscheidungen in actionreichen Gefechten.
Dieser Ansatz verbindet die Zugänglichkeit klassischer Auto-Battler mit der langfristigen Motivation eines Roguelikes und dem kreativen Potenzial eines umfangreichen Baukastensystems.
Solo-Kampagne und asynchrone Online-Duelle
Neben einer Einzelspieler-Kampagne bietet Cats in the Shell auch asynchrone Online-Wettkämpfe. Spieler können ihre Konstruktionen gegen die Teams anderer Nutzer antreten lassen und ihre Strategien ständig verbessern.
Durch die Kombination aus Einzelspieler-Fortschritt und kompetitiven Elementen entsteht ein langfristiger Anreiz, neue Builds auszuprobieren und die eigenen Mechs kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Frische Demo auf der gamescom
Für die diesjährige gamescom bringt Raven Studio eine neue Demo-Version mit nach Köln. Besucher können den Titel im Bereich Home of Indies in Halle 10.2 ausprobieren und einen ersten Eindruck von den chaotischen Roboterduellen gewinnen.
Veröffentlicht wird Cats in the Shell von Infini Fun. Der Release ist für PC via Steam geplant.
Eine der kuriosesten Indie-Entdeckungen der Messe
Mit seiner Mischung aus niedlichen Katzenpiloten, gigantischen Kampfrobotern und tiefgehenden Anpassungsmöglichkeiten gehört Cats in the Shell zweifellos zu den originelleren Indie-Titeln der diesjährigen gamescom. Der ungewöhnliche Stil sorgt für Aufmerksamkeit, während das komplexe Mech-Bausystem das Potenzial hat, Strategiefans langfristig zu fesseln.
Wer Mechs, Roguelikes und kreative Build-Systeme liebt, sollte diesem ungewöhnlichen Projekt auf der gamescom definitiv einen Blick schenken. «
Quelle: Pressemitteilung von Stride PR für Next2P am 3. August 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot