Veröffentlicht am: 28.08.2026 um 20:02 Uhr:
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Computerspiele/-games: The Devil’s Due: Poker, Betrug und Dämonen machen die Hölle zum Spielbrett
» Poker um die eigene Seele
Die Ausgangslage von The Devil’s Due ist ebenso einfach wie verlockend: Nachdem die eigene Seele in einem Pokerspiel gegen den Teufel verloren wurde, bleibt nur ein Ausweg. Spieler müssen sich durch die sieben Ebenen der Hölle kämpfen, dämonische Gegner besiegen und den Herrscher der Unterwelt mit seinen eigenen Regeln schlagen.
Doch in der Hölle spielt niemand fair. Glücklicherweise müssen es die Spieler ebenfalls nicht.
Wenn Schummeln zur Spielmechanik wird
Der größte Unterschied zu klassischen Poker-Spielen liegt in den sogenannten „Cheats“. Diese Fähigkeiten erlauben es, Karten auszutauschen, Werte zu manipulieren, gegnerische Hände zu sabotieren oder andere illegale Tricks anzuwenden.
Allerdings hat jeder Betrugsversuch Konsequenzen. Gegner verfügen über eine Misstrauensanzeige, die mit jeder Manipulation steigt. Wer es übertreibt, löst gefährliche Gegenangriffe aus und riskiert den eigenen Untergang.
Diese Mechanik sorgt für eine spannende Balance zwischen Risiko und Belohnung und macht jede Entscheidung bedeutsam.
Dämonische Poker-Duelle
Die Kämpfe werden in Form von Poker-Partien ausgetragen. Die Stärke der gespielten Hand bestimmt den verursachten Schaden, während die Gesamtwerte der Karten gleichzeitig als Verteidigung dienen.
Jeder Gegner besitzt individuelle Fähigkeiten und verlangt nach einer angepassten Strategie. Dadurch entwickelt sich jedes Duell zu einer Mischung aus Kartenspiel, Taktik und psychologischem Kräftemessen.
Neue Inhalte für die Demo
Zur gamescom 2026 bringt Games People Play eine deutlich erweiterte Demo mit. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:
- Neue Herausforderungen („Challenges“) mit speziellen Regeln
- Zusätzliche Ebenen der Hölle, darunter Stolz und Zorn
- Frühere Freischaltung neuer Cheats
- Deck-Veränderungen als Bossbelohnungen
- Neue Spezialereignisse für zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten
- Weitere Gegner, Relikte und Kartenkombinationen
Dadurch erhalten Spieler noch mehr Freiheiten beim Aufbau ihrer individuellen Strategien.
Roguelite-Fortschritt mit langfristiger Motivation
Wie bei modernen Roguelites üblich, gehen Fortschritte nicht vollständig verloren. Nach jedem Durchlauf können neue Betrugsfähigkeiten, Relikte und permanente Verbesserungen freigeschaltet werden.
So entsteht ein stetiger Fortschritt, der Spieler immer tiefer in die Hölle führt und gleichzeitig neue Spielstile ermöglicht.
Schwarzer Humor und Monty-Python-Charme
Neben dem ungewöhnlichen Gameplay setzt The Devil’s Due auf eine humorvolle Präsentation. Die Entwickler nennen die Werke von Monty Python als Inspirationsquelle für Animationen und Inszenierung.
Dieser satirische Ansatz lockert die düstere Höllen-Thematik auf und verleiht dem Spiel eine eigene Identität zwischen dämonischem Horror und schwarzer Komödie.
Einer der ungewöhnlichsten Indie-Titel der gamescom 2026
Mit seiner Kombination aus Poker, Deckbuilding, Roguelite-Strukturen und bewusstem Regelbruch gehört The Devil’s Due zu den kreativsten Indie-Projekten der diesjährigen Messe.
Wer Spiele wie Balatro, klassische Poker-Varianten oder strategische Deckbuilder liebt und sich nicht scheut, in der Hölle auch einmal zu schummeln, sollte diesen Titel unbedingt im Auge behalten. Denn in The Devil’s Due gilt eine einfache Regel: Wer fair spielt, verliert. «
Quelle: Pressemitteilung von Pirate PR vom 14. August 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot