Veröffentlicht am: 01.09.2026 um 10:35 Uhr:

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Computerspiele/-games: My Dear Emma: Atmosphärisches Abenteuer setzt auf Emotionen und sogar Gerüche

Auf der gamescom 2026, die am 30. August ihre Tore schloss, gehörte My Dear Emma zu den ungewöhnlichsten Indie-Projekten der Messe. Das narrative First-Person-Abenteuer setzt auf eine emotionale Geschichte, intensive Atmosphäre und eine besonders immersive Präsentation. Für seinen Messeauftritt ging Entwickler Soulven sogar einen außergewöhnlichen Schritt und ergänzte das Spielerlebnis um eine zusätzliche Sinnesebene: Düfte.

» Eine Geschichte, die erlebt werden will

My Dear Emma ist ein storygetriebenes First-Person-Abenteuer, das den Fokus auf Erkundung, narrative Elemente und emotionale Momente legt. Statt actionreicher Kämpfe oder komplexer Spielsysteme steht das Eintauchen in die Spielwelt im Mittelpunkt.

Die Entwickler beschreiben das Projekt als eine atmosphärische Reise, bei der die Geschichte und die emotionale Bindung zur Welt und ihren Figuren eine zentrale Rolle spielen. Spieler erkunden die Umgebung, entdecken Hinweise und setzen die Erzählung Stück für Stück zusammen.

Atmosphäre als wichtigste Spielmechanik

Bereits beim ersten Eindruck wird deutlich, dass My Dear Emma auf Stimmung und Immersion setzt. Die Spielwelt wurde darauf ausgelegt, Neugier zu wecken und die Spieler emotional einzubinden.

Dabei entstehen die Eindrücke nicht nur durch die visuelle Gestaltung, sondern auch durch Sounddesign und Erzählweise. Die Entwickler verfolgen das Ziel, ein Erlebnis zu schaffen, das über die reine Handlung hinaus im Gedächtnis bleibt.

Ein besonderes Highlight auf der gamescom

Für die Präsentation auf der gamescom 2026 entwickelte das Team gemeinsam mit dem deutschen Start-up ZESTUM eine spezielle multisensorische Demo.

Zum Einsatz kam die sogenannte Scentbar-Technologie, die ausgewählte Momente des Spiels mit passenden Düften begleitet. Bestimmte Szenen wurden dadurch nicht nur visuell und akustisch vermittelt, sondern auch durch Geruchseindrücke ergänzt.

Die zusätzliche Sinnesebene sollte die emotionale Wirkung einzelner Situationen verstärken und die Bindung an die Spielwelt intensivieren.

Immersion über Bild und Ton hinaus

Die Verwendung von Düften ist in Videospielen nach wie vor eine Seltenheit. Genau deshalb gehörte My Dear Emma zu den auffälligeren Präsentationen der diesjährigen Messe.

Die Kombination aus visueller Darstellung, Musik, Geräuschkulisse und Geruch schuf für Besucher eine außergewöhnliche Demo-Erfahrung, die deutlich über klassische Präsentationsformen hinausging.

Direkter Austausch mit den Entwicklern

Während der gamescom konnten Besucher die aktuelle Demo ausprobieren und gleichzeitig mit Mitgliedern des Entwicklerteams ins Gespräch kommen. Dabei erhielten Interessierte Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Projekts sowie die kreative Vision hinter dem Spiel.

Gerade die persönliche Präsentation auf der Indie Burg in Halle 10.2 sorgte für viel Interesse bei Spielern, Medienvertretern und Content Creators.

Einer der interessantesten Story-Titel der Messe

Auch wenn viele Blockbuster auf der gamescom mit spektakulärer Action oder technischen Innovationen auftrumpften, zeigte My Dear Emma, dass emotionale Geschichten und kreative Ideen weiterhin ihren festen Platz in der Spielelandschaft haben.

Mit seinem Fokus auf Atmosphäre, Erkundung und emotionales Storytelling sowie dem innovativen Einsatz zusätzlicher Sinneseindrücke hinterließ das Projekt einen bleibenden Eindruck.

Blick in die Zukunft

Nach seinem erfolgreichen Messeauftritt zählt My Dear Emma zu den Indie-Titeln, die Liebhaber narrativer Abenteuer im Auge behalten sollten. Wer Wert auf dichte Atmosphäre, emotionales Storytelling und ungewöhnliche Spielerlebnisse legt, könnte hier eines der spannendsten erzählerischen Projekte entdecken, die auf der gamescom 2026 präsentiert wurden. «


Quelle: Pressemitteilung der Soulven GmbH vom 19. August 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot

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