Veröffentlicht am: 19.09.2026 um 16:54 Uhr:
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Humor: Präsident entdeckt plötzlich seine Liebe zur Pressefreiheit
» WASHINGTON. Im Weißen Haus weht ein neuer Wind. Der derzeitige US-Präsident, Immobilienunternehmer, Reality-TV-Veteran und unermüdlicher Kommentator der Qualität amerikanischer Medien, hat offenbar beschlossen, dass kritischer Journalismus eine besonders schützenswerte Säule der Demokratie ist.
Statt Nachrichtenorganisationen den Zugang zu erschweren, soll künftig gelten: Je kritischer, desto willkommener.
Vor allem CNN, MS NOW und Politico dürften sich über die neue Offenheit wundern. Tatsächlich hatte der Präsident am 18. September 2026 angekündigt, genau diese drei Medien aus dem Weißen Haus verbannen zu wollen.
In unserer verkehrten Wirklichkeit ist davon natürlich keine Rede. Hier gilt Kritik plötzlich als Qualitätsmerkmal. Wer hartnäckig nachfragt, bekommt keinen Ärger, sondern gewissermaßen einen Ehrenplatz. Wer eine Geschichte veröffentlicht, die dem mächtigsten Mann des Landes missfällt, demonstriert damit lediglich, wie wichtig eine unabhängige Presse ist.
Auch der Kampfbegriff „Fake News“ wäre unter diesen Voraussetzungen völlig neu zu verstehen: nicht mehr als Attacke auf missliebige Berichterstattung, sondern beinahe als liebevoller Spitzname für jene Medien, deren Artikel beim morgendlichen Lesen für erhöhten Blutdruck sorgen.
Das Weiße Haus würde damit ein bemerkenswertes Signal senden: Ein Präsident muss Journalisten nicht mögen. Er muss auch ihre Berichte nicht mögen. Aber gerade deshalb lässt er sie herein.
Eine geradezu vorbildliche Haltung.
Wenn sie denn wahr wäre.
Hinweis: Dieser Artikel ist Ironie. Er stellt die tatsächliche Nachrichtenlage bewusst auf den Kopf. Am 18. September 2026 kündigte der US-Präsident tatsächlich an, CNN, MS NOW und Politico aus dem Weißen Haus auszuschließen. Am folgenden Tag berichtete MS NOW, dass eigene Journalisten am Zutritt gehindert worden seien. «
Quelle: FJL mit Hilfe von Copilot (KI) am 19. September 2026