Veröffentlicht am: 14.10.2026 um 07:19 Uhr:

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Köln: Neue Blitzer auf A4 und A57 sollen Verkehrssicherheit erhöhen

Auf den Autobahnen A4 und A57 kommen weitere stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen hinzu. Bereits ab dem 14. Oktober wird im Bereich des Brückenbauwerks Eifeltor auf der A4 in Fahrtrichtung Olpe geblitzt. Auch auf der A57 am Herkulestunnel ist die Inbetriebnahme neuer Anlagen geplant.

» Die Stadt Köln weitet die Geschwindigkeitsüberwachung auf wichtigen Autobahnabschnitten aus. Ziel der neuen Messanlagen ist es, die Verkehrssicherheit an besonders sensiblen Bereichen der A4 und A57 zu erhöhen.

Bereits ab Mittwoch, 14. Oktober 2026, gehen zwei neue stationäre Blitzer auf der Autobahn 4 im Bereich des Brückenbauwerks Eifeltor in Fahrtrichtung Olpe in Betrieb. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit der von der Autobahn GmbH eingerichteten Schrankenanlage vor der Anschlussstelle Köln-Klettenberg sowie der dortigen temporären Verkehrsführung. Aufgrund der baulichen Engpässe wird der Streckenabschnitt als Gefahrenstelle eingestuft.

Die Stadt Köln übernimmt die Geschwindigkeitskontrollen im Auftrag der Autobahn GmbH. Zwei Messsäulen wurden bereits errichtet. Eine überwacht die rechte und mittlere Fahrspur, die zweite die linke Spur. Eine technische Lösung zur Erfassung aller drei Fahrspuren mit nur einer Anlage ist an dieser Stelle nicht möglich.

Autofahrerinnen und Autofahrer sollten beachten, dass es bereits während der technischen Einrichtung und Justierung zu Testauslösungen der Blitzanlagen kommen kann. Diese werden jedoch nicht als Verkehrsverstöße verfolgt.

Die neuen Anlagen werden zunächst bis Ende Februar 2027 betrieben. Für Miete und Betrieb der Messtechnik fallen für sechs Monate Kosten von rund 49.600 Euro an.

Auch auf der Autobahn 57 steht die Erweiterung der Geschwindigkeitsüberwachung bevor. Die bereits angekündigten Messanlagen im Bereich des Herkulestunnels sollen nach derzeitiger Planung Ende Oktober beziehungsweise Anfang November in Fahrtrichtung A57 auf Höhe der Ausfahrt Ehrenfeld in Betrieb genommen werden.

Mit den neuen Anlagen setzen Stadt Köln und Autobahn GmbH auf eine verstärkte Überwachung an Abschnitten, an denen aufgrund besonderer Verkehrsführungen oder infrastruktureller Einschränkungen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht. «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Robert Baumanns vom 12. Oktober 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)

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