Veröffentlicht am: 23.10.2026 um 07:52 Uhr:

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Kölner Karneval: Mit Schal, Herz und Haltung: Der neue Mottoschal startet in die Session 2027

Pünktlich zum Elften im Elften ist er da: Der neue Mottoschal zur Session 2027 verbindet kölsche Lebensfreude mit einer klaren Botschaft. Unter dem Motto „Morje es, wat Do drus mähs!“ setzt das farbenfrohe Sammlerstück ein Zeichen für Eigenverantwortung, Gemeinschaft und die Zukunft des Karnevals. Ganz nebenbei unterstützt jeder Kauf auch den Kinder- und Jugendkarneval in Köln.



  Herbert Geiss (links) und Lutz Schade bei der Präsentation des Mottoschals | Quelle: Festkomitee Kölner Karneval
  
Herbert Geiss (links) und Lutz Schade bei der Präsentation des Mottoschals

Quelle: Festkomitee Kölner Karneval

» Wenn in Köln die fünfte Jahreszeit an die Tür klopft, gibt es neben Orden, Kostümen und den ersten Sessionsliedern noch ein weiteres heiß begehrtes Symbol für den nahenden Fastelovend: den offiziellen Mottoschal. Pünktlich zum Start der Karnevalssession 2027 haben das Festkomitee Kölner Karneval und Deiters das neue Schmuckstück vorgestellt, das nicht nur wärmt, sondern auch eine klare Botschaft transportiert. (Online: https://www.deiters.de/)

Unter dem Sessionsmotto „Morje es, wat Do drus mähs!“ richtet sich der Blick in diesem Jahr bewusst nach vorne. Die Botschaft ist ebenso simpel wie kraftvoll: Die Zukunft entsteht durch das, was wir heute tun. Eine Haltung, die zum Karneval passt wie das Kölsch zum Rosenmontag. Denn seit jeher lebt der Fastelovend von Menschen, die Ideen haben, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen.

Genau diesen Gedanken greift auch das Design des neuen Mottoschals auf. Farbenfroh, verspielt und optimistisch präsentiert sich das diesjährige Sammlerstück. Ein besonderer Blickfang ist dabei ein abnehmbares Steuerrad, das als symbolisches Accessoire die Botschaft des Mottos unterstreicht. Wer das Steuer in die Hand nimmt, gestaltet seinen eigenen Kurs und damit auch sein persönliches „Morje“.

Festkomitee-Präsident Lutz Schade zeigte sich bei der Präsentation begeistert von der Umsetzung. Besonders das Steuerrad bringe die Aussage des Mottos auf kreative Weise zum Ausdruck. Vorgestellt wurde der Schal traditionell bei Deiters auf dem Hohenstaufenring. Dort empfing Inhaber Herbert Geiss zahlreiche Medienvertreter und Karnevalsfreunde. Auch für ihn ist das Motto weit mehr als ein Sessionsspruch. Es sei eine Aufgabe und zugleich eine Einladung, die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Doch der Schal ist weit mehr als ein modisches Accessoire für die Session. Wie in jedem Jahr fließt ein Teil der Verkaufserlöse direkt zurück in den Karneval. Mit den Einnahmen unterstützt das Festkomitee Projekte im Kinder- und Jugendbereich. Dazu gehört unter anderem die neue digitale Plattform für junge Jecke, Eltern und Lehrkräfte. Dort finden Kinder spielerische Zugänge zum Brauchtum, während Schulen und Betreuungseinrichtungen Informationen zu Projekten und Unterrichtsmaterialien erhalten. - https://kinder.koelnerkarneval.de/

Dass die Zukunft des Karnevals schon heute beginnt, zeigt sich damit nicht nur im Sessionsmotto, sondern auch ganz konkret in der Förderung des karnevalistischen Nachwuchses. Jeder gekaufte Schal hilft dabei, junge Menschen für das kölsche Brauchtum zu begeistern und ihnen einen unkomplizierten Zugang zur jecken Welt zu ermöglichen.

Natürlich wurde auch an die kleinsten Jecken gedacht. Neben der klassischen Version für Erwachsene gibt es wieder einen speziellen Pänz-Mottoschal in kindgerechter Größe. Damit können bereits die jüngsten Karnevalsfans ihre Verbundenheit zum Fastelovend zeigen und gleichzeitig Teil einer guten Sache werden.

Mit der Präsentation des Mottoschals ist der Startschuss für die Session 2027 endgültig gefallen. Der Schal steht dabei sinnbildlich für das, was den Kölner Karneval ausmacht: Tradition und Zukunft, Brauchtum und Innovation, Gemeinschaft und Lebensfreude. Oder anders gesagt: Wer heute mit Begeisterung dabei ist, gestaltet das Morgen des Fastelovends gleich mit. Alaaf! «


Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval von 1823 vom 22. Oktober 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)

Hinweise:

Alle Angaben sind ohne Gewähr. - Sollte sich doch trotz recht intensiver Recherche der Fehlerteufel eingeschlichen haben, dann bitte ich um Rückmeldung unter karneval@fjl-fotodesign.de.

Sollten Sie selber einen Karnevalszug organisieren oder jemanden kennen, der einen kennt, der einen kennt, ..., der einen Karnevalszug organisiert, dann würde ich mich über eine entsprechende Rückmeldung mit den für Besucherinnen und Besucher wichtigen Informationen (s.o.) per Mail an karneval@fjl-fotodesign.de sehr freuen.

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