Veröffentlicht am: 30.10.2026 um 23:56 Uhr:
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Köln: Geistig fit bleiben: Gesundheitsamt informiert über Demenzprävention
» Demenz zählt zu den großen gesundheitlichen Herausforderungen einer alternden Gesellschaft. Nach aktuellen Schätzungen leben in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Fachleute gehen davon aus, dass diese Zahl in den kommenden Jahren weiter steigen wird.
Vor diesem Hintergrund lädt das Gesundheitsamt der Stadt Köln gemeinsam mit der Volkshochschule Köln am Montag, 16. November 2026, zu einem Informationsabend unter dem Titel „Geistig fit bleiben – mit zehn Maßnahmen Demenz vorbeugen“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die mehr über die Gesundheit des Gehirns und Möglichkeiten der Vorsorge erfahren möchten.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung von Demenzerkrankungen und deren Vorbeugung. Studien zeigen, dass ein erheblicher Teil aller Demenzfälle durch die Verringerung bestimmter Risikofaktoren verhindert oder zumindest hinausgezögert werden könnte. Zu den wichtigen Schutzfaktoren zählen unter anderem regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung, geistige Anregung und soziale Teilhabe.
Die Referentinnen Änne Türke vom Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz sowie Claudia Vonstein vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit erklären, wie Erinnern und Vergessen im Gehirn funktionieren, welche Auswirkungen Demenzerkrankungen haben und welche zehn Maßnahmen dabei helfen können, die geistige Gesundheit möglichst lange zu erhalten.
Die Veranstaltung findet von 18 bis 19.30 Uhr im Studienhaus der Volkshochschule Köln am Neumarkt statt. Das Angebot ist kostenfrei und wird sowohl als Präsenzveranstaltung als auch online durchgeführt. Während der digitalen Übertragung können Teilnehmende ihre Fragen über einen Chat stellen.
Mit dem Gesundheitsgespräch möchten Gesundheitsamt und VHS dazu beitragen, Wissen über Demenz zu vermitteln und Menschen für die Bedeutung eines gesundheitsfördernden Lebensstils zu sensibilisieren. «
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Redaktion vom 28. Oktober 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)