Veröffentlicht am: 31.10.2026 um 08:00 Uhr:

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Kölner Verkehrsbetriebe: Großdemonstration in Köln: KVB-Rad am 31. Oktober nur eingeschränkt nutzbar

Wegen einer Großdemonstration am Konrad-Adenauer-Ufer schränkt die KVB am Samstag, 31. Oktober 2026, das Bediengebiet ihres Leihradsystems ein. In mehreren Bereichen der Innenstadt dürfen KVB-Räder weder ausgeliehen noch zurückgegeben werden. Wer die Sperrzone missachtet, muss mit einem Sonderentgelt von 20 Euro rechnen.

» Nutzerinnen und Nutzer des Kölner Verkehrsbetriebe-Rads müssen sich am Samstag, 31. Oktober 2026, auf Einschränkungen im Kölner Stadtgebiet einstellen. Anlass ist eine Großdemonstration, die am Konrad-Adenauer-Ufer im Bereich der Bastei stattfindet.

Um Unfallgefahren zu vermeiden und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten, werden mehrere zentrale Bereiche der Innenstadt vorübergehend für die Ausleihe und Rückgabe von Leihfahrzeugen gesperrt. Betroffen sind neben dem Konrad-Adenauer-Ufer auch die Bereiche rund um den Ebertplatz, den Dom, den Heumarkt sowie deren unmittelbares Umfeld.

In diesen Zonen dürfen am Veranstaltungstag keine Kölner Verkehrsbetriebe-Räder ausgeliehen oder zurückgegeben werden. Die Sperrflächen werden in das digitale Ortungssystem des Leihradsystems integriert. Dadurch erkennt die Software automatisch, ob ein Fahrrad innerhalb der Verbotszone abgestellt wird.

20 Euro Sonderentgelt bei Rückgabe in der Sperrzone

Wer sein Kölner Verkehrsbetriebe-Rad dennoch innerhalb der gesperrten Bereiche zurückgibt, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen. Die Kölner Verkehrsbetriebe erhebt in diesem Fall automatisch ein Sonderentgelt in Höhe von 20 Euro.

Da je nach Verlauf und Größe der Demonstration weitere Flächen kurzfristig gesperrt werden könnten, empfiehlt die Kölner Verkehrsbetriebe allen Nutzerinnen und Nutzern, sich vor Fahrtbeginn über die aktuelle Situation zu informieren.

Blick in die App lohnt sich

Die aktuelle Ausdehnung der Sperrzonen kann in der nextbike-App eingesehen werden. Dort werden auch kurzfristige Änderungen angezeigt. Fahrgäste und Leihradnutzer sollten diese Informationen bei ihrer Planung berücksichtigen, um unnötige Wege und zusätzliche Gebühren zu vermeiden.

Mit den Einschränkungen will die Kölner Verkehrsbetriebe gemeinsam mit den Behörden für mehr Sicherheit während der Großveranstaltung sorgen und gleichzeitig einen geordneten Ablauf im stark frequentierten Innenstadtbereich gewährleisten. «


Quelle: Pressemitteilung der Kölner Verkehrsbetriebe - STA - vom 30. Oktober 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)
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