Veröffentlicht am: 18.09.2018 um 10:35 Uhr:

Tipp: Gute Bilder verbessern - Das Prinzip Histogramm

Wer seine Bilder am Computer nachbearbeitet, wird sich auch den Begriff Histogramm gehört oder auch schon einmal ein Histogramm gesehen haben. - Aber was genau verbirgt sich dahinter?

» Ein Histogramm gibt die Tonwertverteilung der Bilddaten in grafisch aufbereiteter Form wieder. In 8-Bit-Dateien stellt es auf der Grundlage von 256 unterschiedlichen Abstufungen von Weiß bis Schwarz die im Bild vorkommenden Pixel dar. Die jeweils darüber angeordnete Säule zeigt die Häufigkeit, mit der dieser Wert, im Bild auftritt, in Form eines Diagramms an. Da sich die Balken berühren, entsteht ein Towertgebirge. Je öfter der Ton im Bild vorhanden ist, desto höher ist also sein Balken. Kommt ein Tonwert überhaupt nicht vor, entsteht eine Lücke. Achten Sie bei einer Belichtungskorrektur darauf, ob Tonwerte abgeschnitten werden. «


Quelle: fotoMAGAZIN Sonderheft "Besser fotografieren 8/2012"

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