Veröffentlicht am: 14.03.2022 um 15:24 Uhr:

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ser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. SM SM- SM- Anzahl: Hersteller: Zastal Baujahr(e): , Ausmusterung: Achsformel: B Gattung: V Spurweite: mm (Normalspur) Länge: mm Höhe: mm Breite: mm Dienstmasse: t Höchstgeschwindigkeit: km/h Installierte Leistung: kW Treibraddurchmesser: mm Motorentyp: H Leistungsübertragung: mechanisch Tankinhalt: l Bremse: Knorr Kupplungstyp: Schraubenkupplung Die PKP-Baureihe SM ist eine einfache Rangierlokomotive der Bauart Da. Inhaltsverzeichnis * Geschichte * Siehe auch * Einzelnachweise * Weblinks GeschichteBearbeiten | Quelltext bearbeiten Basierend auf der Vorgängerbaureihe Ls entwickelte die polnische Lokomotivfabrik Fablok die Lokomotivbauart Da. Diese ist bis auf den etwas stärkeren Dieselmotor nahezu baugleich wie die Bauart Ls. Neu war die Möglichkeit, nachträglich ohne allzu großen Aufwand einen noch stärkeren Motor einzubauen. Hauptabnehmer der Baureihe waren Werks- und Industriebahnen in Polen. Dort wurden sie für leichte Verschub- und Rangieraufgaben eingesetzt. Zwischenzeitlich hat das Unternehmen Zastal die Produktion übernommen. In den er Jahren beschaffte die polnische Eisenbahn PKP zwei Lokomotiven der Bauart Da und stellte sie als SM- und SM- in Dienst. Sie wurden an Bahnhöfen im leichten Rangierdienst zusammen mit der Baureihe SM eingesetzt. Eine weitere Beschaffung blieb aus, die beiden Loks wurden im Jahr außer Betrieb genommen und abgestellt Die Lokomotive SM- wurde vom polnischen Eisenbahnmuseum in Chabówka übernommen.^ * IMG eine Da bei einer Werksbahn * IMG SM- im Museum Chabówka Siehe auchBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Liste von Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen in Polen EinzelnachweiseBearbeiten | Quelltext bearbeiten . ? Liste der Exponate. (Memento des Originals vom . Oktober im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@@Vorlage:Webachiv/IABot/www.parowozy.pl Website des Eisenbahnmuseums Chabówce WeblinksBearbeiten | Quelltext bearbeiten Commons: PKP-Baureihe SM – Sammlung von Bildern Abgerufen von „ Kategorien: * Schienenfahrzeug (Spurweite mm) * Dieselmechanische Lokomotive * Triebfahrzeug (Polen) Versteckte Kategorien: * Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks - * Wikipedia:Belege fehlen Navigationsmenü Meine Werkzeuge * Nicht angemeldet * Diskussionsseite * Beiträge * Benutzerkonto erstellen * Anmelden Namensräume * Artikel * Diskussion Deutsch ausgeklappt eingeklappt Ansichten * Lesen * Bearbeiten * Quelltext bearbeiten * Versionsgeschichte Weitere ausgeklappt eingeklappt Suche _____________________ Suchen Artikel Navigation * Hauptseite * Themenportale * Zufälliger Artikel Mitmachen * Artikel verbessern * Neuen Artikel anlegen * Autorenportal * Hilfe * Letzte Änderungen * Kontakt * Spenden Werkzeuge * Links auf diese Seite * Änderungen an verlinkten Seiten * Spezialseiten * Permanenter Link * Seiteninformationen * Artikel zitieren * Wikidata-Datenobjekt Drucken/exportieren * Buch erstellen * Als PDF herunterladen * Druckversion In anderen Projekten * Commons In anderen Sprachen * ?eština * English * Polski Links bearbeiten * Diese Seite wurde zuletzt am . Oktober um : Uhr bearbeitet. * Abrufstatistik · Autoren Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Wi
Minirechner der Firma IBM. Das System wurde angekündigt und erstmals August ausgeliefert. Das System/ (auch S, System) wurde von Frank Soltis im IBM-Labor in Rochester entwickelt. Es ist als Mehrbenutzer- und Multithreadsystem für kaufmännische Anwendungen konzipiert. Es war als Nachfolger des IBM System/ vorgesehen und hatte eine fortschrittliche Objekt-basierte Architektur. Nach einer Marktanalyse im Jahr benutzten Prozent der Kunden zuvor das IBM System/. Das Ziel, diesen Kundenkreis zum Wechsel zum neuen Rechner zu bewegen, wurde erreicht.^ Das System/ wurde von dem Nachfolgesystem AS/ abgelöst, das heute unter der Bezeichnung System i firmiert. IMG IBM System/ Console IMG IBM System/ Inhaltsverzeichnis * Betriebssystem und Datenbank * Hardwareunabhängigkeit * Speicher und Speicheradressierung * Benutzerverwaltung und Berechtigungen * Ein-/Ausgabegeräte * Literatur * Weblinks * Einzelnachweise Betriebssystem und DatenbankBearbeiten | Quelltext bearbeiten Das System/ war mit einer relationalen Datenbank für die Dialogverarbeitung bestimmt. Das System hatte auch eine gute Performance bei Batchverarbeitungen wie z. B. Tagesabschlüsse, Inventuren u. Ä. Das Betriebssystem, genannt Systemsteuerprogramm CPF, war genau auf diese Maschine und Hardware zugeschnitten. Die Bedienung konnte über das Steuersprachenprogramm CL erfolgen. Es wurden ursprünglich nur zwei Programmiersprachen mit ausgeliefert. Das waren COBOL und RPG III. Später kam noch PL/ und BASIC als Programmiersprache hinzu. Die relationale Datenbank war in das Betriebssystem integriert. IMG IBM System/ zwei Festplatten HardwareunabhängigkeitBearbeiten | Quelltext bearbeiten Das Ziel war es, einen Rechner zu bauen, bei dem die Programmierer von der Hardware unabhängig waren. Das soll bedeuten, dass die Hardware und ihre Schnittstelle zu den Anwendungen ausgetauscht werden konnten, ohne dass die Programme neu kompiliert zu werden brauchten. Das war damals keineswegs selbstverständlich. Dafür wurde ein mehrstufiges Schichtenmodell entwickelt. Hardware . Horizontaler Microcode . Vertikaler Microcode . High-level Architecture Interface . Sprachen, Datenbank, Tools, CPF (Control Program Facility) . Anwendungen Speicher und SpeicheradressierungBearbeiten | Quelltext bearbeiten Das System/ hatte einen Arbeitsspeicher von K, K oder K (Model XX und XX) respektive K oder K (Model XX). Der Rechner konnte einen -Bit-Adressraum adressieren und konnte über alle Speicher (Platten und RAM) in einem Adressraum verfügen. IMG IBM System/ Programming Reference Summary von Benutzerverwaltung und BerechtigungenBearbeiten | Quelltext bearbeiten Das System war mehrbenutzerfähig und hatte damit auch eine Benutzerverwaltung. Eine Objektberechtigungsarchitektur ermöglichte eine Rechtevergabe auf Objektebene. Dadurch konnte man ein Berechtigungswesen aufbauen, das genau festlegte, in welcher Art ein Programm, Datei oder sonstiges Objekt von einem Anwender verwendet werden durfte. Ein-/AusgabegeräteBearbeiten | Quelltext bearbeiten Als Bildschirmgeräte wurden Twinax-Terminals verwendet. Es wurden standardmäßig und maximal IBM verwendet. Twinax wurde nur von der IBM verwendet. Das Twinaxsystem erlaubt sieben Geräte an einer Leitung in Serie geschaltet. Es gab Twinax-Bildschirme und Twinax-Drucker. Weiterhin konnten Daten auch über -Zoll-Disketten gelesen werde. So wurde zum Beispiel das Betriebssystem auf mehreren Disketten ausgeliefert. Die Sicherung des Systems erfolgte ebenfalls auf Disketten. Dazu wurden im Regelfall Diskettenmagazine verwendet. Jedes dieser Magazine konnte Disketten beinhalten. LiteraturBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Henry M. Levy: The IBM System/. In: Capability-Based Computer Systems. Digital Press, , ISBN ---. * IBM System/ Technical Developments. IBM Product Design and Development, General Systems Division, , ISBN ---, G--. WeblinksBearbeiten | Quelltext bearbeiten Commons: IBM System/ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien * Black-Box auch für Fortgeschrittene (Artikel in der «


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