Veröffentlicht am: 11.05.2022 um 22:50 Uhr:

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e Kaltenberg, Pflunspitze, Satteinser Spitze N.JPG Kaltenberg (links) und Pflunspitze (rechts) von Norden (Roggalspitze) Höhe m ü. A. Lage Tirol und Vorarlberg, Österreich Gebirge Verwallgruppe Dominanz , km ? Patteriol Schartenhöhe m ? Silbertaler Winterjöchle^ ° ? ? N, Koordinaten ° ? ? O..Koordinaten: ° ? ? N, ° ? ? O Pflunspitzen (Tirol) IMG Die Pflunspitzen bilden mit einer Höhe von m ü. A.^ das höchste Bergmassiv im Westteil der Verwallgruppe in Österreich. Sie liegen dem Kaltenberg benachbart; der nächstgelegene Talort ist Klösterle am Arlberg im Norden der Spitzen. Die Landesgrenze zwischen Tirol und Vorarlberg ist (etwa von Nord nach Süd laufend) über die Pflunspitzen (und weiter über den Grat zum Kaltenberg) gezogen. Die Gemeindegrenzen von Klösterle, Silbertal und St. Anton am Arlberg treffen auf der Südlichen Pflunspitze aufeinander.^ Der Gipfelaufbau gliedert sich in die Südliche Pflunspitze ( m), den Südgipfel, den Vorgipfel, den Hauptgipfel ( m) und den Nordgipfel. Von der Neuen Reutlinger Hütte und der Konstanzer Hütte führen mehrere Routen auf die Gipfel. Die leichteste Route – Schwierigkeitsgrad I – führt von der Reutlinger Hütte über die Südscharte auf den Südgipfel. Andere Routen bewegen sich zwischen dem III. und V Schwierigkeitsgrad und werden meist als schöne Felskletterei beschrieben, ebenso der Übergang vom Nordgipfel zum Kaltenberg (III). Die „Via Katrin“ (III bis VI) führt durch die Westwand auf den Hauptgipfel. AussichtBearbeiten | Quelltext bearbeiten Die Pflunspitzen bieten dank ihrer Höhe eine weite Aussicht. Im Sektor Südwest über Nordwest bis Nordost ist (mit Ausnahme der Schesaplana) kein Berg im Umkreis von zig Kilometern höher als die Pflunspitzen. So reicht der Blick bei guter Sicht bis zum km entferntem Dom, zu den Berner Alpen (Nesthorn, Aletschhorn), und zum Feldberg. Nach Osten versperren die er des Tiroler Teils des Verwalls teilweise die Sicht, dennoch erlauben sie Durchblicke zu den Ötztaler Alpen. Im Südosten erhebt sich markant das weiße, mächtige Massiv des Ortlers und seiner Trabanten. Die Silvretta versperrt etwas die Sicht nach Süden, dennoch erlaubt sie Durchblicke bis zum Alpenhauptkamm (z. B. zur Berninagruppe). Nach Südwesten ist der Blick wieder frei und reicht bspw. bis zum Pizzo Tambo auf der schweizerisch-italienischen Grenze, oder zum über km entferntem Rheinwaldhorn.^ * IMG Blick von der Neuen Reutlinger Hütte auf die Westwände der Pflunspitzen LiteraturBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Peter Pindur, Roland Luzian, Andreas Weiskopf: Alpenvereinsführer Verwallgruppe. Bergverlag Rother, . Auflage, , ISBN ---X EinzelnachweiseBearbeiten | Quelltext bearbeiten ? Eberhard Jurgalski: Complete table of summits in the Alps separated by metres of re-ascent, . Dezember . Höhe der Bezugsscharte nach: Peter Pindur, Roland Luzian, Andreas Weiskopf: Alpenvereinsführer Verwallgruppe, München , RZ . . ? Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Österreich: Pflunspitze auf der Austrian Map online (Österreichische Karte :.). . ? Digitale Vorarlberger Landeskarte (Kartengrundlage: ÖK), siehe: . ? PeakFinder Ltd info@peakfinder.org: ° Bergpanorama. Abgerufen am . November . Abgerufen von „ Kategorien: * Berg in Europa * Berg in Tirol * Berg in Vorarlberg * Zweitausender * Verwallgruppe * Berg in den Alpen * Geographie (St. Anton am Arlberg) * Geographie (Klösterle) * Silbertal Navigationsmenü Meine Werkzeuge * Nicht angemeldet * Diskussionsseite * Beiträge * Benutzerkonto erstellen * Anmelden Namensräume * Artikel * Diskussion Deutsch Ansichten * Lesen * Bearbeiten * Quelltext bearbeiten * Versionsgeschichte Weitere Suche _____________________ Suchen Artikel Navigation * Hauptseite * Themenportale * Zufälliger Artikel Mitmachen * Artikel verbessern * Neuen Artikel anlegen * Autorenportal * Hilfe * Letzte Änderungen * Kontakt * Spenden Werkzeuge * Links auf diese Seite * Änderungen an verl
nzyklopädie Zur Navigation springen Zur Suche springen Die eidgenössische Volksinitiative «für die Einführung der direkten Bundessteuer» ist eine Schweizer Volksinitiative, die am . Juni zur Abstimmung gelangte und von Volk und Ständen verworfen wurde. Sie wurde von der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz lanciert und hatte zum Ziel, die bisher zeitlich befristete direkte Bundessteuer dauerhaft in der Bundesverfassung zu verankern. Inhaltsverzeichnis * Hintergrund * Abstimmungsparolen * Abstimmung * Weblinks * Einzelnachweise HintergrundBearbeiten | Quelltext bearbeiten Ursprünglich diente die direkte Bundessteuer zur Finanzierung der Militärausgaben in den Weltkriegen. Sie wurde mehrmals durch dringliche allgemeinverbindliche Bundesbeschlüsse provisorisch erhoben. Diese Praxis unter Umgehung der Volksrechte wurde am . September mit der Volksinitiative «für die Rückkehr zur direkten Demokratie» beseitigt.^ Die bis heute zeitlich befristete Bundessteuer wurde periodisch verlängert, letztmals bis Ende . AbstimmungsparolenBearbeiten | Quelltext bearbeiten Die Vorlage wurde von der SP unterstützt. Die FDP hatte die Nein-Parole beschlossen. AbstimmungBearbeiten | Quelltext bearbeiten IMG Grafische Darstellung der Ergebnisse der einzelnen Kantone Die Initiative wurde bei einer Stimmbeteiligung von , % mit ' Nein-Stimmen (Anteil: , %) gegenüber ' Ja-Stimmen (Anteil: , %) abgelehnt. Das ebenfalls erforderliche Ständemehr scheiterte mit / zu /. Die höchste Zustimmung wurde im Kanton Basel-Stadt mit % und die tiefste im Kanton Wallis mit nur % Ja-Stimmen erreicht. WeblinksBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Übersicht über die Initiative * Abstimmungsresultate * Initiative bei swissvotes.ch EinzelnachweiseBearbeiten | Quelltext bearbeiten . ? Andreas Glaser: Nachhaltige Entwicklung und Demokratie, S. Abgerufen von „ Kategorien: * Eidgenössische Volksinitiative * Steuerrecht (Schweiz) * Ereignis * Sozialdemokratische Partei der Schweiz * Fiskalpolitik * Wirtschaftspolitik (Schweiz) * Schweizerische Wirtschaftsgeschichte * Politik Navigationsmenü Meine Werkzeuge * Nicht angemeldet * Diskussionsseite * Beiträge * Benutzerkonto erstellen * Anmelden Namensräume * Artikel * Diskussion Deutsch Ansichten * Lesen * Bearbeiten * Quelltext bearbeiten * Versionsgeschichte Weitere Suche _____________________ Suchen Artikel Navigation * Hauptseite * Themenportale * Zufälliger Artikel Mitmachen * Artikel verbessern * Neuen Artikel anlegen * Autorenportal * Hilfe * Letzte Änderungen * Kontakt * Spenden Werkzeuge * Links auf diese Seite * Änderungen an verlinkten Seiten * Spezialseiten * Permanenter Link * Seiteninformationen * Artikel zitieren * Wikidata-Datenobjekt Drucken/exportieren * Buch erstellen * Als PDF herunterladen * Druckversion In anderen Sprachen * Français Links bearbeiten * Diese Seite wurde zuletzt am . Oktober um : Uhr bearbeitet. * Abrufstatistik · Autoren Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc. * Datenschutz * Über Wikipedia * Impressum * Mobile Ansicht * Entwickler * Statistiken * Stellungnahme zu Cookies * Wikimedia Foundation * Powered by MediaWiki References Visible links . . . . . . . . . . . . Volksinitiative (Schweiz) . Volksabstimmung (Schweiz) . Sozialdemokratische Partei der Schweiz . Direkte Bundessteuer . Bundesverfassung (Schweiz) . . . . . . Abschnitt bearbeiten: Hintergrund . Abschnitt bearbeiten: Hintergrund . . Abschnitt bearbeiten: Abstimmungsparolen . Abschnitt bearbeiten: Abstimmungspa «


Auch bei dieser Mail scheint jemand zu viel Energie zu haben... Aber auch Spams scheinen ein lukratives Geschäft zu sein, sonst würde sie niemand versenden...

Damit Sie in Zukunft solche Mails nicht mehr im Posteingang vorfinden, sollten Sie diese und ähnliche Mails im Mailprogramm als Spam markieren. Dann lernt das Programm diese automatisch zu erkennen und auszusortieren...

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