Veröffentlicht am: 26.05.2022 um 23:03 Uhr:

Spam und Co.: ..., impotent?

Ist es nicht toll, dass sich ein gewisser Dr. Blaustein in seiner Mail mit der Absender-Adresse ascencion@bordsskivor.com Sorgen um die Potenz der Mail-Empfänger macht?

Diese und ähnliche Mails können Sie getrost unter der Rubrik "Spam" ablegen...

Hier möchte wohl jemand arglose Mail-Empfänger zu vermeintlichen Käufen von Potenzmittel verleiten. - Vermutlich, um Daten zu phishen...


» Guten Abend ...,

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n Meiringen; † . Oktober in Sigriswil) war ein Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer. Inhaltsverzeichnis * Leben * . Familie * . Werdegang * . Öffentliches und schriftstellerisches Wirken * Mitgliedschaften * Schriften (Auswahl) * Weblinks * Einzelnachweise LebenBearbeiten | Quelltext bearbeiten FamilieBearbeiten | Quelltext bearbeiten Andreas Lindt entstammt der Familie Lindt, die ursprünglich aus Windecken stammt. Er war das älteste Kind des Pfarrers Robert Karl Lindt (* ; † )^ und dessen Ehefrau Gertrud (geb. Barth) (* in Basel); er hatte noch drei weitere Geschwister: * Katharina Lindt (* ); * Jakob Lindt (* ); * Johanna Lindt (* in Bern; † . Dezember )^, verheiratet mit dem Pfarrer Albert Walter Franz von Fellenberg (* . September; † . Januar )^. Sein Grossvater war Johann Friedrich Barth (* . Oktober in Basel; † . Dezember in Bern), Professor für ältere und mittlere Kirchengeschichte sowie Neues Testament an der Universität Bern; sein Onkel war der Theologe Karl Barth. Andreas Lindt war seit mit Ruth, Tochter des Pfarrers Alphons Koechlin (* . Januar in Basel; † Mai ebenda),^ verheiratet. WerdegangBearbeiten | Quelltext bearbeiten Er studierte in der Zeit des Zweiten Weltkrieges Theologie an den Universitäten Neuenburg, Bern und Basel; in dieser Zeit prägte ihn das intensive Miterleben des deutschen Kirchenkampfes und der Eindruck der starken Öffentlichkeitswirkung seines Onkels Karl Barth Ende der er Jahre gegen Adolf Hitlers Propagandareden für den Nationalsozialismus. Von bis übte er das Vikariat und Pfarramt in Worb und Pratteln aus; er bestand sein Staatsexamen^. Er war darauf von bis Rektor der kirchlich-theologischen Schule in Basel^^ promovierte er mit einer Arbeit zu Leonhard Ragaz zum Dr. theol. und wurde , nach seiner Habilitation mit einer Arbeit über den Kulturkampf in der Kirchengeschichte, Privatdozent für Kirchengeschichte an der Universität Bern. erhielt er seine Berufung als ordentlicher Professor für neuere Kirchengeschichte an der Universität Münster in Westfalen; kehrte er als Professor auf den Lehrstuhl für neuere Kirchengeschichte, Konfessionskunde und Theologiegeschichte an die Universität Bern zurück. Anlässlich seines . Geburtstages trat er von seinem akademischen Lehramt zurück und verstarb während der Teilnahme eines Symposiums der Schweizerischen Geisteswissenschaftlichen Gesellschaft noch im gleichen Jahr. Ende September war er noch als einladender Veranstalter, Gesprächsleiter und Referent Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Tagung, die unter dem Titel Die Zeit nach als Thema kirchlicher Zeitgeschichte stand und die evangelischen und römisch-katholischen Kommissionen für kirchliche Zeitgeschichte zum ersten Mal zusammenführte. Öffentliches und schriftstellerisches WirkenBearbeiten | Quelltext bearbeiten Bereits kritisierte er die durch den Bundesrat Eduard von Steiger zu verantwortende Schliessung der Schweizer Grenzen gegenüber (jüdischen) Flüchtlingen als Schandfleck und brachte seine Haltung auf den Nenner: Rationierte Menschlichkeit ist keine Menschlichkeit mehr. Im Zentrum seines wissenschaftlichen Werkes standen die neuere und neueste Kirchengeschichte sowie die Geschichte und Theologie der Ökumene. Neben seinem Hauptwerk Das Zeitalter des Totalitarismus von verfasste er grundlegende Studien und Editionen zum religiösen Sozialismus, zur Geschichte des Kulturkampfes und zur Geschichte des Pietismus. So verdankt die Forschung zur Geschichte und Theologie des Religiösen Sozialismus ein gründliches Buch über Leonhard Ragaz und eine sorgfältige Edition von Hermann Kutters Briefwechsel. Er beschäftigte sich auch mit Fragen der Ökumene und verfasste eine Studie über Papst Johannes XXIII. und einen Beitrag zur Textsammlung Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen. Zum Kirchenkampf in Deutschland hat er den Briefwechsel zwischen seinem Schwiegervater Alphons Koechlin und George Kennedy Allen Bell, dem Bischof von Chichester, und schliesslich sein Werk Das Zeitalter des Totalitarismus. Politi
n Ludwig George Hartmann (* . August in Nordhausen; † . Januar in Hamm) war Präsident des Oberlandesgerichts Hamm. LebenBearbeiten | Quelltext bearbeiten Ludwig Hartmann entstammt einer Juristenfamilie aus Duderstadt mit Kindern. Sein Vater Ludwig Karl Hartmann war Justizrat in Duderstadt und Ehrenbürger von Duderstadt und Glogau. Er heiratete am . Mai Marie Wilhelmine Auguste Sack, Enkelin des Carl August Sack. Sie hatten Kinder. Der zweite Sohn war Max Hartmann. Ein Bruder war der Reichsgerichtsrat Wilhelm Hartmann. Ludwig Hartmann, der ab dem . Juli Präsident des Appellationsgerichts in Hamm war, setzte sich bei der Reorganisation des preußischen Gerichtswesens nach nachdrücklich dafür ein, dass Hamm Sitz des Oberlandesgerichts für die Provinz Westfalen wurde. Als dessen erster Präsident fungierte er von bis . Sein Amtsnachfolger war Adalbert Falk. AuszeichnungenBearbeiten | Quelltext bearbeiten verlieh ihm die Stadt Hamm die Ehrenbürgerschaft. Nach ihm wurde in Hamm auch der Dr.-Ludwig-Hartmann-Weg benannt. LiteraturBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Friedrich Johannes Wienstein: Ehrenbürger Dr. Ludwig Hartmann, in: Westfälischer Anzeiger und Kurier vom . November . Wappen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen Präsidenten des Oberlandesgerichtes Hamm Friedrich Wilhelm Berthold von Rappard (–) | Christian Steltzer (–) | Karl August Ferdinand von Scheibler (–) | Johann Heinrich Wilhelm Lent (–) | Ludwig Hartmann (–) | Adalbert Falk (–) | Anton Holtgreven (–) | Franz Ludwig Reiff (–) | Paul Jockwer (–) | Rudolf Schneider (–) | Hans Semler (–) | Ernst Hermsen (–) | Josef Wiefels (–) | Heinrich Rempe (–) | Franz Hense (–) | Otto Tiebing (–) | Heinz Palm (–) | Gero Debusmann (–) | Johannes Keders (–) | Gudrun Schäpers (seit ) Normdaten (Person): GND: (OGND, AKS) | VIAF: | Wikipedia-Personensuche Personendaten NAME Hartmann, Ludwig ALTERNATIVNAMEN Hartmann, Ludwig George (vollständiger Name) KURZBESCHREIBUNG deutscher Jurist, Präsident des Oberlandesgerichts Hamm GEBURTSDATUM . August GEBURTSORT Nordhausen STERBEDATUM . Januar STERBEORT Hamm Abgerufen von „ Kategorien: * Präsident (Oberlandesgericht) * Ehrenbürger von Hamm * Richter (Oberlandesgericht Hamm) * Person (Duderstadt) * Person (Nordhausen) * Geboren * Gestorben * Mann Navigationsmenü Meine Werkzeuge * Nicht angemeldet * Diskussionsseite * Beiträge * Benutzerkonto erstellen * Anmelden Namensräume * Artikel * Diskussion Deutsch Ansichten * Lesen * Bearbeiten * Quelltext bearbeiten * Versionsgeschichte Weitere Suche _____________________ Suchen Artikel Navigation * Hauptseite * Themenportale * Zufälliger Artikel Mitmachen * Artikel verbessern * Neuen Artikel anlegen * Autorenportal * Hilfe * Letzte Änderungen * Kontakt * Spenden Werkzeuge * Links auf diese Seite * Änderungen an verlinkten Seiten * Spezialseiten * Permanenter Link * Seiteninformationen * Artikel zitieren * Wikidata-Datenobjekt Drucken/exportieren * Buch erstellen * Als PDF herunterladen * Druckversion In anderen Sprachen Links hinzufügen * Diese Seite wurde zuletzt am . Juli um : Uhr bearbeitet. * Abrufstatistik · Autoren Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc. * Datenschutz * Über Wikipedia * Impressum * Mobile Ansicht * Entwickler * Statistiken * Stellungnahme zu Cookies * Wikimedia Foundation * Powered by MediaWiki References Visible links . . . . . . . . . . . . August . . Nordhausen . . Januar . . Hamm . Oberlandesgericht Hamm . Abschnitt bearbei «

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