Veröffentlicht am: 08.08.2022 um 08:25 Uhr:

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káry (* . September^ in Budapest; † . Februar in Münster in Westfalen) war ein deutscher Althistoriker ungarischer Herkunft. Thomas Pekáry studierte von bis Alte Geschichte, Klassische Archäologie und Numismatik an der Universität Budapest. Sein Schwerpunkt lag bei Geschichte und Archäologie der römischen Provinzen. Bereits während des Studiums interessierte er sich für die antike Numismatik. Nach dem Studium arbeitete er zwischen und in den Budapester Museen Keszthely und Aquincum. emigrierte er infolge des Ungarischen Volksaufstandes in die Schweiz und begann an der Universität Bern ein Promotionsstudium, das er mit einer Arbeit über die römische Währungs- und Finanzgeschichte von bis abschloss. Die Darstellung erschien in einer stark gekürzten Form als Aufsatz in der Zeitschrift Historia. In der Schweiz erstellte er einen Forschungsbericht über die Studien zur sogenannten Reichskrise des . Jahrhunderts. Von bis arbeitete Pekáry als Assistent an der Universität Bern und führte zahlreiche Forschungsreisen durch, auf denen er Material für seine Schrift Untersuchungen zu den römischen Reichsstraßen sammelte. Mit dieser Arbeit habilitierte er sich an der Universität Kiel, an der er fortan als Privatdozent und seit als Professor wirkte. folgte Pekáry einem Ruf an die Universität Münster auf den dortigen Lehrstuhl für Alte Geschichte. Hier lehrte und forschte er als Direktor des Seminars für Alte Geschichte und des Instituts für Epigraphik bis zu seiner Emeritierung im Jahr . Er war auch als Dekan, Prodekan und Mitglied des Fakultätsrates tätig. Pekárys Forschungsschwerpunkt war die römische Wirtschaftsgeschichte, zu der er zahlreiche Monografien und Aufsätze vorlegte. Seine Darstellung Die Wirtschaft der griechisch-römischen Antike erschien bereits nach drei Jahren in zweiter Auflage und wurde auch in italienischer Sprache vorgelegt. Die Studie gilt bis heute als ein viel verwendetes Handbuch. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt galt der Geschichte der römischen Kunst nach den Quellen, besonders der Skulptur. Hierzu veröffentlichte er mit Das römische Kaiserbildnis in Staat, Kult und Gesellschaft. Dargestellt anhand der Schriftquellen und Imago res mortua est zwei umfassende Monografien. Zu seinen Schülern zählt Hans-Joachim Drexhage. Schriften (Auswahl)Bearbeiten | Quelltext bearbeiten * Untersuchungen zu den römischen Reichsstraßen (= Antiquitas. Reihe : Abhandlungen zur alten Geschichte. Band ). Habelt, Bonn . * Die Wirtschaft der griechisch-römischen Antike (= Wissenschaftliche Paperbacks. Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Band ). Steiner, Wiesbaden , ISBN ---X (. Auflage. ebenda ). * Das römische Kaiserbildnis in Staat, Kult und Gesellschaft Dargestellt anhand der schriftlichen Überlieferung (= Das römische Herrscherbild. Abt. , Band ). Gebr. Mann, Berlin , ISBN ---. * Imago res mortua est. Untersuchungen zur Ablehnung der bildenden Künste in der Antike (= Heidelberger Althistorische Beiträge und Epigraphische Studien. Band ). Steiner, Stuttgart , ISBN ----. LiteraturBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Hans-Joachim Drexhage, Julia Sünskes (Hrsg.): Migratio et commvtatio. Studien zur Alten Geschichte und deren Nachleben. Thomas Pekáry zum . Geburtstag am . September dargebracht von Freunden, Kollegen und Schülern. Scripta Mercaturae, St. Katharinen , ISBN ---. * Géza Alföldy: Thomas Pekáry †. In: Gnomon. Band , Nr. , , S. –, JSTOR . WeblinksBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Literatur von und über Thomas Pekáry im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek * Lebenslauf zum . Geburtstag * „Althistoriker Prof. Dr. Thomas Pekáry gestorben“. Pressemitteilung der Universität Münster, März AnmerkungenBearbeiten | Quelltext bearbeiten . ? Der . September findet sich als Geburtstag bei Géza Alföldy: Thomas Pekáry †. In: Gnomon Bd. (), S. –, hier: S. . Siegel der Universität Münster Professoren für Alte Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Erster Lehrstuhl: Otto Seeck (–) | Friedrich Münzer (–) | Hans Erich St
el erläutert die mythischen Bernsteininseln, für andere Bedeutungen siehe Elektrid. Als Elektriden oder Electrides insulae (altgriechisch ??????????, nach griechisch Elektron = Bernstein) bezeichnet man die mythischen Bernsteininseln der Antike. Inhaltsverzeichnis * Geografische Einordnung * Siehe auch * Literatur * Einzelnachweise Geografische EinordnungBearbeiten | Quelltext bearbeiten Es handelt sich bei dieser Inselgruppe nach Plinius dem Älteren um die west-, ost- und nordfriesischen Inseln oder nach Pomponius Mela und Strabon um Inseln an der Mündung des italienischen Flusses Po. In der Geschichtsforschung werden die letztgenannten Lageangaben zumeist mit dem Umstand in Verbindung gebracht, dass im Gebiet der venetisch-illyrischen Küste zur Zeit der Antike ein intensiver Zwischenhandel mit Bernstein stattfand und die Autoren (oder deren Quellen) der irrtümlichen Annahme waren, dort müsse auch das Herkunftsgebiet des Bernsteins liegen. Plinius betrachtete dies hingegen als „Schwindel“ (vanitatis Graecae certissimum documentum^) und berichtete von der Bernsteininsel Glaesaria als eine von den Römern bekannte Inseln (den Glaesarien oder Glaesiae „… welche die Griechen Elektriden nennen, weil da das Elektrum vorkomme …“^) in der Deutschen Bucht. Ob es sich bei dieser Insel um eine der heutigen Friesischen Inseln handelt, lässt sich kaum beantworten. Die Küstenlandschaft der Nordsee hat sich in den zurückliegenden zweitausend Jahren grundlegend gewandelt, so dass zu Lebzeiten der zitierten antiken Autoren noch andere, durch Sturmfluten oder Meerestransgression heute versunkene Inseln existiert haben könnten. Überdies haben sich Größe und Lage nahezu aller Inseln des Wattenmeeres seither deutlich verändert. Mit den einstigen Bezeichnungen wären mithin Inseln gemeint, die in dieser Form heute nicht mehr vorzufinden wären, so dass eine Zuordnung von historischen Bezeichnungen zu einer bestimmten Insel dieses Inselkranzes in der Deutschen Bucht kaum mehr möglich ist.^ Siehe auchBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Bernsteinstraße LiteraturBearbeiten | Quelltext bearbeiten * Carl Patsch: Elektrides. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band V,, Stuttgart , Sp. f. EinzelnachweiseBearbeiten | Quelltext bearbeiten . ? Plinius: Naturalis historia , . . ? Plinius: Naturalis historia , . Nach der Übersetzung von F. Waldmann in Der Bernstein im Altertum. Fellin . . ? Karl Andrée: Miozäner Bernstein im Westbaltikum und an der Nordsee? - Abalus, die Glaesarien oder Elektriden und der Eridanus der Alten. In: Petermann's Geographische Mitteilungen , , S. –. Abgerufen von „ Kategorien: * Ort der römischen Mythologie * Mythologische Insel Navigationsmenü Meine Werkzeuge * Nicht angemeldet * Diskussionsseite * Beiträge * Benutzerkonto erstellen * Anmelden Namensräume * Artikel * Diskussion Deutsch Ansichten * Lesen * Bearbeiten * Quelltext bearbeiten * Versionsgeschichte Weitere Suche _____________________ Suchen Artikel Navigation * Hauptseite * Themenportale * Zufälliger Artikel Mitmachen * Artikel verbessern * Neuen Artikel anlegen * Autorenportal * Hilfe * Letzte Änderungen * Kontakt * Spenden Werkzeuge * Links auf diese Seite * Änderungen an verlinkten Seiten * Spezialseiten * Permanenter Link * Seiteninformationen * Artikel zitieren * Wikidata-Datenobjekt Drucken/exportieren * Buch erstellen * Als PDF herunterladen * Druckversion In anderen Sprachen Links hinzufügen * Diese Seite wurde zuletzt am . August um : Uhr bearbeitet. * Abrufstatistik · Autoren Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und «


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