Veröffentlicht am: 11.02.2026 um 19:53 Uhr:

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Kölner Karneval: Tragen, was den Zoch bewegt: Die Rosenmontagszug-Spange 2026

Der Kölner Rosenmontagszug ist für alle da – und auch 2026 können alle Jecken für den Zoch da sein! Schon zum zweiten Mal bietet das Festkomitee Kölner Karneval die Möglichkeit, mit einem kleinen Beitrag die Finanzierung des Rosenmontagszuges zu unterstützen.


Rosenmontagszug-Spangen 2026 | Quelle: Festkomitee Kölner Karneval von 1823
» Die Rosenmontagszug-Spange ist im Design angelehnt an das große „D’r Zoch kütt“-Schild, das zu Beginn des Zuges zu sehen ist. Die Spange kostet 10,– Euro, die Versionen in Silber und Gold liegen bei 25,– bzw. 50,– Euro. Alle Einnahmen fließen ohne Abzüge direkt in die Organisation des Rosenmontagszuges.

Mit dem Beginn des Straßenkarnevals gibt es auch wieder die Möglichkeit, die Spangen direkt von mobilen Verkaufsteams zu erwerben. Von Donnerstag bis Sonntag sind die Teams jeden Tag zwischen Heumarkt, Neumarkt und dem Dom unterwegs, am Rosenmontag bewegen sie sich entlang des gesamten Zugweges. Die Spangen können bar oder per PayPal bezahlt werden. Erkennbar sind die Verkaufsteams an den Rucksackflaggen, auf denen Rosenmontagszug-Spange steht. An allen Tagen können die Spangen auch weiterhin an den Kölner Theaterkassen und im Dorint Hotel am Heumarkt gekauft werden.

In dieser Session sind die Spangen neben anderen Sessionsartikeln auch erstmals im offiziellen Shop des Kölner Karnevals erhältlich. Unter www.koelnerkarneval.shop finden Karnevalsbegeisterte aber nicht nur die Rosenmontagszug-Spangen, sondern auch Mottoschals und Festabzeichen sowie exklusiv für den Shop gestaltete Shirts und Hoodies.

Das Festkomitee hatte in der Vergangenheit immer wieder darauf hingewiesen, dass die Kosten des Zuges, die sich auf über 3,5 Millionen Euro jährlich belaufen, kaum noch zu stemmen sind. Die Ausgaben sind in den letzten Jahren stark gestiegen, was vor allem auf enorme Kostensteigerungen im Sicherheits- und Servicebereich (Security, Absperrgitter, Tribünen, Sanitäranlagen etc.) zurückzuführen ist. Das Festkomitee als Veranstalter ist zudem gezwungen, die immer anspruchsvolleren Sicherheitsauflagen der Stadt und der Behörden zu erfüllen. Aus diesen Gründen wird der Zug schon lange querfinanziert, außerdem wird an verschiedenen Stellen bereits gespart. «


Quelle: Newsletter des Festkomitee Kölner Karneval von 1823 vom 11. Februar 2026
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Hinweise:

Alle Angaben sind ohne Gewähr. - Sollte sich doch trotz recht intensiver Recherche der Fehlerteufel eingeschlichen haben, dann bitte ich um Rückmeldung unter karneval@fjl-fotodesign.de.

Sollten Sie selber einen Karnevalszug organisieren oder jemanden kennen, der einen kennt, der einen kennt, ..., der einen Karnevalszug organisiert, dann würde ich mich über eine entsprechende Rückmeldung mit den für Besucherinnen und Besucher wichtigen Informationen (s.o.) per Mail an karneval@fjl-fotodesign.de sehr freuen.

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