Veröffentlicht am: 29.06.2026 um 09:08 Uhr:

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Köln: „FINDE. FINDE.“ in Köln: Friedemann Meyer verwandelt Litfaßsäulen in interaktive Kunstwerke

Mit seinem Suchbild „FINDE. FINDE.“ bringt der Kölner Künstler Friedemann Meyer Kunst in den öffentlichen Raum. Auf 27 Litfaßsäulen lädt er Bürger*innen dazu ein, spielerisch in detailreiche Bildwelten einzutauchen und einen roten Ballon zu entdecken.


Kunst an Kölner Litfaßsäulen 2026 - Finde Finde von Friedemannkunst | Foto: N. Müseler
» Kunst wird in Köln zum Erlebnis im Alltag: Im Rahmen des Projekts „Kunst an Kölner Litfaßsäulen“ präsentiert der Künstler Friedemann Meyer aktuell seine Arbeit „FINDE. FINDE.“ – und lädt damit Passant*innen zum Mitmachen ein. Im Mittelpunkt steht eine scheinbar einfache Frage: Wo ist der rote Ballon?

Wimmelbilder voller Geschichten und Überraschungen

Meyer, der unter dem Namen Friedemannkunst arbeitet, ist bekannt für seine detailreichen Wimmelbilder, die Menschen jeden Alters ansprechen. Auch „FINDE. FINDE.“ entfaltet auf den Litfaßsäulen eine komplexe Bildwelt:

  • fantasievolle Figuren

  • humorvolle Alltagsszenen

  • absurde Begegnungen zwischen Mensch und Tier

Beim genauen Hinsehen eröffnen sich zahlreiche kleine Geschichten, die sich im Bild verstecken. Eine Suchleiste am Rand gibt zusätzliche Hinweise und macht das Kunstwerk zu einem interaktiven Erlebnis.

Kunst im öffentlichen Raum neu gedacht

Ein besonderes Merkmal der Ausstellung ist ihr Ort: Statt im Museum begegnet das Kunstwerk den Menschen direkt im Stadtbild. Die Litfaßsäulen werden so zu Bühnen für visuelle Erzählungen, die sich erst beim längeren Betrachten erschließen.

Das ungewöhnliche Hochformat verstärkt diesen Effekt und unterscheidet sich deutlich von klassischen Illustrationen in Büchern oder digitalen Medien. Kunst wird hier zu einem spontanen, gemeinsamen Erlebnis – ob beim Vorbeigehen oder beim bewussten Erkunden.

Friedemann Meyer: Zwischen Illustration, Animation und Skulptur

Seit mehr als 25 Jahren entwickelt Friedemann Meyer eigenständige Bildwelten an der Schnittstelle verschiedener Kunstformen. Seine Arbeiten entstehen mit unterschiedlichsten Techniken – von klassischen Zeichnungen über Skulpturen bis hin zu digitalen Animationen.

Charakteristisch für seinen Stil sind:

  • detailreiche Fantasielandschaften

  • skurrile Figuren zwischen Realität und Imagination

  • humorvolle Beobachtungen menschlichen Verhaltens

Auch im Fernsehen und in Filmprojekten ist seine Handschrift präsent. Meyer gestaltete unter anderem Animationsvorspänne für Formate wie „Ladykracher“ und „Sketch History“ sowie Beiträge für „Die Sendung mit der Maus“ und das Kulturmagazin „Karambolage“.

Humorvolle Kunst mit Überraschungseffekt

Allen Arbeiten Meyers ist eines gemeinsam: Sie verbinden Leichtigkeit und Humor mit einem Moment der Überraschung. Gewöhnliches trifft auf Fantastisches, Alltägliches wird auf spielerische Weise neu interpretiert.

Genau dieses Prinzip macht auch „FINDE. FINDE.“ aus – ein Kunstwerk, das zum Entdecken einlädt, zum Verweilen anregt und die Wahrnehmung im urbanen Raum verändert.

Ausstellung bis August 2026 in ganz Köln

Das Motiv „FINDE. FINDE.“ ist bis zum 25. August 2026 auf 27 Kunstsäulen im gesamten Kölner Stadtgebiet zu sehen. Wer aufmerksam durch die Stadt geht, kann sich selbst auf die Suche nach dem roten Ballon machen – und dabei immer wieder neue Details entdecken.

Weitere Informationen zum Künstler: www.friedemannkunst.de

Weitere Informationen zum Projekt "Kunst an Kölner Litfaßsäulen" des Kulturamtes finden Sie unter www.stadt-koeln.de/kunstsäulen «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Sabine Wotzlaw - vom 26. Juni 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot

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