Veröffentlicht am: 30.08.2026 um 07:59 Uhr:
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Computerspiele/-games: GRAMPAGE: LIFE AT 67 – Rentner, Raubzüge und Verrat im chaotischen Koop-Heist

» Rentner auf kriminellen Abwegen
In GRAMPAGE: LIFE AT 67 schlüpfen Spieler in die Rolle finanziell angeschlagener Senioren, die ihre letzte Chance auf einen sorgenfreien Ruhestand in einer Serie riskanter Einbrüche sehen.
Gemeinsam dringen sie in Häuser ein, suchen nach wertvollen Gegenständen und arbeiten zunächst als Team zusammen. Doch der Schein trügt: Am Ende kann nur ein Spieler den großen Gewinn einfahren.
Kooperation ist Pflicht – bis sie es nicht mehr ist
Das zentrale Spielkonzept setzt auf sogenanntes „Coopetition“-Gameplay, eine Mischung aus Kooperation und Konkurrenz. Viele Aufgaben lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Schwere Beute, komplexe Schlösser oder gesicherte Tresore erfordern die Zusammenarbeit mehrerer Spieler.
Gleichzeitig verfolgt jedoch jeder Teilnehmer eigene Ziele. Jeder Rentner besitzt eine individuelle Einkaufsliste mit bestimmten Gegenständen, die gesammelt werden müssen. Dadurch entsteht ein permanenter Konflikt zwischen Teamarbeit und Eigeninteresse.
Verrat gehört zum Plan
Je näher der Erfolg rückt, desto größer wird die Versuchung, die Mitspieler auszunutzen. Spieler können ihre Freunde schubsen, Beute aus den Händen schlagen oder Gegenstände direkt vor dem Fluchtfahrzeug stehlen.
Aus einer scheinbar perfekt koordinierten Operation wird so innerhalb weniger Sekunden ein chaotisches Durcheinander voller Verrat, Schadenfreude und hektischer Verfolgungsjagden.
Vorsicht: Die Nachbarn hören mit
Neben der eigentlichen Einbruchsmechanik spielt auch Lärm eine wichtige Rolle. Bewohner reagieren auf Geräusche und können die Aktionen der Spieler bemerken.
Besonders interessant ist dabei die Unterstützung von Proximity Voice Chat. Gespräche zwischen den Teammitgliedern können Auswirkungen auf die Umgebung haben. Wer zu laut diskutiert oder seine Mitspieler anschreit, riskiert unerwünschte Aufmerksamkeit.
Dadurch entsteht eine zusätzliche Ebene der Spannung, die Kommunikation und Spielgeschehen miteinander verbindet.
Zufällige Beute und hoher Wiederspielwert
Jeder Raubzug bietet neue Herausforderungen. Die Beute, Ziele und Gegenstände variieren von Durchlauf zu Durchlauf, wodurch stets neue Situationen entstehen.
Diese zufälligen Elemente sorgen dafür, dass keine Runde exakt wie die vorherige abläuft und Spieler immer wieder kreative Wege finden müssen, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen.
Humor statt perfekter Verbrechen
GRAMPAGE: LIFE AT 67 setzt konsequent auf eine humorvolle Inszenierung. Statt professioneller Meisterdiebe stehen liebenswerte Senioren im Mittelpunkt, deren kriminelle Karrieren oft in absurdem Chaos enden.
Diese Mischung aus slapstickartigem Gameplay, kompetitivem Multiplayer und ungewöhnlicher Prämisse verleiht dem Spiel einen ganz eigenen Charme.
Ein Koop-Geheimtipp auf der gamescom 2026
Mit seinem originellen Konzept gehört GRAMPAGE: LIFE AT 67 zu den ungewöhnlichsten Mehrspieler-Spielen der gamescom 2026. Die Kombination aus Kooperation, Verrat und chaotischen Einbrüchen dürfte insbesondere Fans von Titeln wie Lethal Company, Content Warning oder Party Animals ansprechen.
Ob man seinen Freunden tatsächlich vertrauen sollte, wird sich jedoch erst zeigen, wenn die wertvollste Beute direkt vor dem Fluchtwagen liegt. Denn in GRAMPAGE gilt nur eine Regel: Gemeinsam einbrechen, allein in Rente gehen. «
Quelle: Pressemitteilung der StickyStoneStudio GmbH vom 17. August 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot