Veröffentlicht am: 30.08.2026 um 12:38 Uhr:
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Computerspiele/-games: SATED: Kochen für Monster, zocken mit dem Schicksal und bloß nicht selbst auf dem Speiseplan landen
» Ein Restaurant am Ende des Wahnsinns
In SATED steigen Spieler immer tiefer in eine feuchte, verfallene Megastruktur hinab, deren Bewohner alles andere als menschlich sind. Dort übernehmen sie die Rolle eines Kochs, dessen Aufgabe darin besteht, monströse Kunden zufriedenzustellen.
Der Haken: Die Gäste sind ständig hungrig, anspruchsvoll und potenziell tödlich. Wer ihre Erwartungen nicht erfüllt, könnte schnell feststellen, dass er selbst zur nächsten Mahlzeit wird.
Der Kühlschrank mit eigenem Willen
Das Herzstück des Spiels ist ein lebender, verfluchter Kühlschrank. Statt Zutaten gezielt auszuwählen, müssen Spieler an einer Art groteskem Spielautomaten drehen, um neue Zutaten zu erhalten.
Jeder Dreh kann wertvolle Ressourcen liefern oder die Situation weiter verschlimmern. Dadurch wird jede Entscheidung zu einem riskanten Glücksspiel, bei dem Planung und Improvisation gleichermaßen gefragt sind.
Roguelike trifft auf Horror und Ressourcenmanagement
Wie es sich für ein Roguelike gehört, verläuft keine Partie identisch. Die verfügbaren Zutaten, Begegnungen und Herausforderungen verändern sich ständig und zwingen die Spieler dazu, ihre Strategien anzupassen.
Gleichzeitig spielt Risikomanagement eine zentrale Rolle. Wer zu vorsichtig agiert, kann wichtige Chancen verpassen. Wer zu viel wagt, riskiert hingegen den kompletten Verlust seines Fortschritts.
Monströse Gäste mit eigenen Vorlieben
In der Gamescom-Demo treffen Spieler auf fünf unterschiedliche Monster, die jeweils eigene Anforderungen und Verhaltensweisen mitbringen. Jedes Wesen verlangt nach einer anderen Herangehensweise und stellt die kreativen Fähigkeiten der Spieler auf die Probe.
Dadurch entsteht ein ständiger Wechsel zwischen Planung, Experimentieren und Überleben.
Eine Atmosphäre zwischen Ekel und Faszination
Visuell setzt SATED auf einen düsteren, schmutzigen Stil, der perfekt zur Spielwelt passt. Tropfende Korridore, organische Strukturen und verstörende Kreaturen erschaffen eine Atmosphäre, die gleichzeitig abstoßend und faszinierend wirkt.
Das Ergebnis erinnert an einen surrealen Albtraum, in dem Kulinarik, Horror und Glücksspiel aufeinanderprallen.
Exklusive Demo auf der gamescom 2026
Für die gamescom 2026 bringt CRITICAL REFLEX eine exklusive rund 20-minütige Demo mit nach Köln. Besucher der Indie Arena Booth können das ungewöhnliche Konzept erstmals selbst ausprobieren und einen direkten Eindruck von der Mischung aus Kochen, Risiko und Horror erhalten.
Darüber hinaus können Interessierte bereits über Steam an einem Playtest teilnehmen und tiefer in die bizarre Welt von SATED eintauchen.
Einer der ungewöhnlichsten Indie-Titel der Messe
Mit seinem verrückten Konzept, dem lebenden Kühlschrank und der Kombination aus Roguelike-Mechaniken und Horror-Atmosphäre hebt sich SATED deutlich von vielen anderen Spielen der gamescom 2026 ab.
Wer auf kreative Indie-Projekte, schwarzhumorige Horror-Ideen und ungewöhnliche Spielmechaniken steht, dürfte bei diesem Titel genau richtig sein. In SATED geht es schließlich nicht nur darum, die perfekte Mahlzeit zu servieren – sondern vor allem darum, nicht selbst serviert zu werden. «
Quelle: Pressemitteilung von sandboxstrat.com vom 18. August 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot