Veröffentlicht am: 02.09.2026 um 05:56 Uhr:
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Computerspiele/-games: Hordeguard: Winds of the North – Wikinger-Action trifft auf Tower-Defense und Koop-Abenteuer

» Ein Herzensprojekt zweier Branchenveteranen
Hinter Hordeguard: Winds of the North steht ein kleines Zwei-Personen-Team, das seine Jobs in der AAA-Branche hinter sich ließ, um ein eigenes Spiel zu entwickeln. Die Erfahrung aus großen Produktionen fließt dabei in ein Projekt ein, das bewusst auf eine klare Spielidee und direkten Spielspaß setzt.
Das Ergebnis ist ein Action-Defense-Spiel, das klassische Basisverteidigung mit aktiver Teilnahme am Kampfgeschehen verbindet.
Inspiriert von Thronefall – mit eigener Identität
Die Entwickler nennen den Indie-Hit Thronefall als eine wichtige Inspirationsquelle. Hordeguard: Winds of the North erweitert die bekannte Formel jedoch um zahlreiche zusätzliche Systeme.
Anstatt nur Verteidigungsanlagen zu errichten, greifen Spieler selbst zu den Waffen und stellen sich den heranrückenden Gegnerhorden direkt entgegen. Dadurch entsteht eine Mischung aus Strategie und Action, bei der Planung und Kampffähigkeiten gleichermaßen gefragt sind.
Ressourcen sammeln und das Dorf stärken
Zwischen den Angriffswellen erkunden Spieler die Umgebung, sammeln Ressourcen und bauen ihre Verteidigungen weiter aus. Durch diese Elemente erhält das Gameplay eine zusätzliche strategische Ebene.
Die verschiedenen Rohstoffe werden genutzt, um Gebäude zu verbessern, neue Möglichkeiten freizuschalten und die eigenen Überlebenschancen gegen immer stärker werdende Gegner zu erhöhen.
RPG-Elemente sorgen für langfristige Motivation
Neben dem Aufbau der Verteidigung bieten Rollenspiel-Mechaniken zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten. Charakterverbesserungen und neue Fähigkeiten ermöglichen individuelle Spielstile und schaffen langfristige Motivation.
Dadurch wächst die eigene Figur während des Fortschritts kontinuierlich stärker und kann sich an immer anspruchsvollere Herausforderungen anpassen.
Erkundung und Nebenaufgaben
Im Gegensatz zu vielen klassischen Horde-Defense-Spielen beschränkt sich Hordeguard: Winds of the North nicht allein auf den Kampf. Die Karten laden zur Erkundung ein und bieten zusätzliche Aufgaben sowie versteckte Inhalte.
Diese Mischung aus Verteidigung, Exploration und Charakterentwicklung verleiht dem Spiel eine größere spielerische Tiefe und sorgt für Abwechslung zwischen den Kämpfen.
Lokaler Koop-Modus für zwei Spieler
Besonders interessant ist die Unterstützung eines lokalen Splitscreen-Koop-Modus. Zwei Spieler können gemeinsam in die Wikingerwelt eintauchen und ihre Siedlung verteidigen.
Gerade dieser Fokus auf lokales Koop-Gaming hebt den Titel von vielen anderen Indie-Projekten ab und dürfte insbesondere Fans gemeinsamer Couch-Koop-Erlebnisse ansprechen.
Endlosmodus für Langzeitspieler
Für zusätzliche Herausforderungen ist zudem ein Endlosmodus vorgesehen. Hier können sich Spieler gegen immer größere Gegnerwellen behaupten und ihre Strategien bis an die Belastungsgrenze testen.
Diese Spielvariante verspricht hohen Wiederspielwert und richtet sich besonders an Fans von Highscore-Jagden und langfristigen Herausforderungen.
Einer der interessanteren Indie-Titel der gamescom 2026
Mit seiner Kombination aus Wikinger-Setting, direkter Action, strategischem Aufbau und Koop-Gameplay hinterließ Hordeguard: Winds of the North einen positiven Eindruck auf der gamescom 2026. Das ambitionierte Projekt zeigt, wie viel kreative Energie auch in kleinen Entwicklerteams steckt.
Für Fans von Spielen wie Thronefall, Action-Defense-Titeln oder kooperativen Strategieabenteuern könnte Hordeguard: Winds of the North eine der spannendsten Indie-Entdeckungen der Messe sein. «
Quelle: Pressemitteilung von Matt Martin vom 20. August 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot