Veröffentlicht am: 08.09.2026 um 10:47 Uhr:
ca. 2 Minute(n) Lesezeit
Kölner Verkehrsbetriebe: 1. FC Köln gegen Werder Bremen: KVB stockt Fahrten zum RheinEnergieSTADION auf
» Köln. Wenn der 1. FC Köln am Samstagabend den SV Werder Bremen im RheinEnergieSTADION empfängt, setzt die Kölner Verkehrsbetriebe auf einen verstärkten öffentlichen Nahverkehr. Die Partie beginnt um 18.30 Uhr. Bereits drei Stunden vor dem Anpfiff, also ab 15.30 Uhr, werden zusätzliche Stadtbahnen eingesetzt. Nach Spielende stehen die Verstärkerfahrten ab etwa 20.15 Uhr zur Verfügung.
Betroffen sind insbesondere die Verbindungen zwischen den Haltestellen „Neumarkt“ und „RheinEnergieSTADION“ sowie zwischen „Weiden West“ und „RheinEnergieSTADION“. Mit den zusätzlichen Fahrten möchte die Kölner Verkehrsbetriebe sicherstellen, dass die erwarteten Zuschauerströme zügig und zuverlässig bewältigt werden können.
Ergänzend kommen Sonderbusse zum Einsatz. Die Fahrzeuge tragen die Beschilderung „E RheinEnergieSTADION“ und verkehren vom Neumarkt aus über den Rudolfplatz und die Haltestelle „Aachener Straße/Gürtel“ bis zum „Alter Militärring“. Abfahrtsort ist die Haltestelle der Linien 136 und 146 auf der Nordseite des Neumarkts.
Auch auf den Buslinien 141 und 143 erhöht die Kölner Verkehrsbetriebe die Kapazitäten. Dort werden Gelenkbusse eingesetzt, um dem erhöhten Fahrgastaufkommen rund um das Bundesligaspiel gerecht zu werden.
Die Verkehrsbetriebe empfehlen den Fans darüber hinaus, auch die regulären Fahrten der Stadtbahnlinie 1 zu nutzen. Diese hält sowohl am „Alter Militärring“ als auch direkt am „RheinEnergieSTADION“. Von beiden Haltestellen aus gelangen Besucher in wenigen Minuten zu Fuß zum Stadion.
Ein zusätzlicher Vorteil für die Anhänger des FC: Aufgrund der Tarifkooperation zwischen dem 1. FC Köln und der Kölner Verkehrsbetriebe gilt die Eintrittskarte zum Bundesligaspiel zugleich als Fahrausweis für die Nutzung der Kölner Verkehrsbetriebe-Verkehrsmittel. Dadurch können Fans bequem und ohne zusätzliches Ticket zum Stadion und zurück fahren. «
Quelle: Pressemitteilung der Kölner Verkehrsbetriebe - STA - vom 8. September 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot