Veröffentlicht am: 26.09.2026 um 09:15 Uhr:

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Köln: 20 Jahre Friedensverpflichtung: Köln bekräftigt interreligiösen Dialog

Seit 20 Jahren steht die Kölner Friedensverpflichtung für ein respektvolles Miteinander der Religionen und Glaubensgemeinschaften. Zum Jubiläum haben Oberbürgermeister Torsten Burmester und Mitglieder des Rates der Religionen die Verpflichtung im Historischen Rathaus erneut bekräftigt.

» Köln setzt zum 20-jährigen Bestehen seiner Friedensverpflichtung erneut ein Zeichen für Dialog, gegenseitigen Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Oberbürgermeister Torsten Burmester und Vertreterinnen und Vertreter des Kölner Rates der Religionen unterzeichneten am 22. September 2026 im Historischen Rathaus ein Transfix der Vereinbarung.

Anlass war das doppelte Jubiläum der Kölner Friedensverpflichtung und des Rates der Religionen. Beide bestehen seit 2006. An dem Empfang nahmen neben Repräsentanten verschiedener Religions- und Glaubensgemeinschaften auch Gäste aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft teil.

Im Mittelpunkt stand das Verbindende zwischen den unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften. Burmester bezeichnete die Friedensverpflichtung als Ausdruck eines fortdauernden Einsatzes für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben. Sie stehe für Dialog statt Abgrenzung und für die gemeinsame Verantwortung, Hass, Gewalt und der Instrumentalisierung von Religion entgegenzutreten.

Auch NRW-Integrationsministerin Verena Schäffer hob die Bedeutung des Zusammenhalts hervor. Gerade in der gesellschaftlichen Vielfalt seien gegenseitige Achtung und das gemeinsame Eintreten für Frieden von besonderer Bedeutung.

Die Kölner Friedensverpflichtung bildet seit ihrer ersten Unterzeichnung 2006 eine Grundlage für den interreligiösen Dialog in der Stadt. Im selben Jahr wurde der Rat der Religionen gegründet, der diese Grundsätze in der Praxis verkörpern soll.

Inzwischen gehören dem Gremium Vertreterinnen und Vertreter alevitischer, Baha'i-, buddhistischer, christlicher, hinduistischer, jüdischer und muslimischer Gemeinden an. Damit spiegelt der Rat zugleich einen Teil der religiösen Vielfalt Kölns wider. «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Katja Reuter vom 23. September 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)

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