Veröffentlicht am: 26.09.2026 um 09:53 Uhr:
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Computerspiele/-games: Painting VR: HydraVR erreicht mit virtuellen Gemälden mehr als 500 Millionen Aufrufe

» Eine VR-Brille, eine virtuelle Leinwand und jede Menge Geduld: Mit diesem Konzept erreicht der niederländische Content Creator Hidde Kip alias HydraVR ein Millionenpublikum. Für seine Videos nutzt der 22-Jährige die Kreativanwendung Painting VR des belgischen Studios Oisoi und verwandelt darin bekannte Motive in aufwendige digitale Gemälde.
Insgesamt erzielen seine Inhalte nach Angaben des Studios inzwischen mehr als 500 Millionen Aufrufe in den sozialen Medien. Besonders erfolgreich ist seine Reihe „Minecraft vs Realism“, in der Kip bekannte Objekte aus Minecraft als detaillierte Gemälde interpretiert.
Sein bislang größter Erfolg innerhalb der Reihe ist ein virtueller Minecraft-Lavaeimer. Das dazugehörige Video kommt allein auf YouTube auf mehr als 81 Millionen Aufrufe. Neben Motiven aus Minecraft widmet sich HydraVR auch anderen Vorlagen. Dazu gehören etwa die Mona Lisa und Motive aus Meccha Chameleon.
Die Produktion der Videos fällt dabei deutlich aufwendiger aus, als es die kurzen Clips zunächst vermuten lassen. Für einzelne Werke benötigt Kip laut Mitteilung bis zu acht Stunden. Charakteristisch sind neben dem schrittweisen Entstehen der Bilder auch die Geräusche der virtuellen Pinselstriche, die den Videos einen beinahe an ASMR erinnernden Charakter verleihen.
Gestartet hat Kip seinen Kanal im November 2024. Damals produziert er die Inhalte noch neben seinem Vollzeitjob. Auf Painting VR stößt er selbst über ein virales YouTube Short. Die Kombination aus Malerei und aktuellen Trends entwickelt sich anschließend zur Grundlage seines eigenen Formats.
Für die Entwickler von Oisoi geht der Erfolg weit über die ursprüngliche Idee hinter der Anwendung hinaus. Painting VR ist als digitales Atelier konzipiert, in dem Nutzer mit Pinseln, Farbrollen, Sprühdosen, Markern und weiteren Werkzeugen experimentieren können. Farben lassen sich auswählen und mischen, während das virtuelle Atelier individuell eingerichtet werden kann.
Painting VR ist für Meta Quest und über SteamVR erhältlich. Mit Painting PC bietet Oisoi zudem eine Variante ohne VR-Headset an. Diese verbindet das Malen stärker mit spielerischen Elementen und stellt den Aufbau einer Karriere als Künstler in den Mittelpunkt.
Die Geschichte von HydraVR zeigt damit vor allem, wie Kreativanwendungen selbst zur Grundlage für neue Formen von Content werden können: Aus dem virtuellen Atelier von Painting VR gelangen die entstandenen Werke auf YouTube und andere Plattformen und erreichen dort ein Publikum von mehreren hundert Millionen Zuschauern. «
Quelle: Pressemitteilung von Pirate PR vom 8. September 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)