Veröffentlicht am: 31.10.2026 um 09:14 Uhr:

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Köln: Anderland-Festival: Stadtbibliothek lädt zu einem Abend zeitgenössischer Lyrik ein

Zwei herausragende Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartslyrik treffen Anfang November in Köln aufeinander: Im Rahmen des Anderland-Festivals präsentieren Esther Kinsky und José F. A. Oliver ihre Werke, sprechen über ihre Schreibprozesse und eröffnen neue Perspektiven auf die Poesie der Gegenwart.

» Die Stadtbibliothek Köln wird am Dienstag, 3. November 2026, erneut zum Treffpunkt für Liebhaberinnen und Liebhaber zeitgenössischer Lyrik. Im Rahmen des Anderland-Festivals lädt die Einrichtung bereits zum achten Mal zu einem poetischen Abend ein, bei dem zwei namhafte Autorinnen und Autoren ihre Werke vorstellen und Einblicke in ihre literarische Arbeit geben.

Mit Esther Kinsky und José F. A. Oliver begegnen sich dabei zwei künstlerische Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Gerade in dieser Gegensätzlichkeit liegt der besondere Reiz der Veranstaltung. Beide Autor*innen werden Gedichte lesen, über ihre poetischen Werkstätten sprechen und den Dialog mit dem Publikum suchen.

Esther Kinsky, geboren 1956 in Engelskirchen, zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen und Übersetzerinnen der Gegenwart. Für ihre literarische und übersetzerische Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Paul-Celan-Preis, dem Deutschen Preis für Nature Writing und dem renommierten Kleist-Preis. Zuletzt veröffentlichte sie den Band „Heim.Statt“.

José F. A. Oliver, 1961 im Schwarzwald geboren und andalusischer Herkunft, ist als Lyriker, Essayist, Übersetzer und Kulturvermittler bekannt. Der Gründer des Literaturfestivals Hausacher LeseLenz wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter das Bundesverdienstkreuz und der Heinrich-Böll-Preis. Sein neuer Gedichtband „spracheln“ erscheint in Kürze.

Die Veranstaltung verspricht einen vielseitigen Einblick in aktuelle Formen der deutschsprachigen Dichtung und eröffnet Raum für Begegnungen mit Literatur, Sprache und unterschiedlichen poetischen Perspektiven.

Organisiert wird der Abend vom Literatur-in-Köln-Archiv (LiK), der Buchhandlung Bittner sowie dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr im Interim der Zentralbibliothek auf der Hohe Straße. «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Sabine Wotzlaw vom 29. Oktober 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)

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