Veröffentlicht am: 03.11.2026 um 19:40 Uhr:

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Kölner Verkehrsbetriebe: Elfter im Elften: KVB-Rad in Teilen der Innenstadt nur eingeschränkt verfügbar

Zur Sessionseröffnung des Kölner Karnevals am 11. November schränkt die KVB die Nutzung ihres Leihradsystems in mehreren Bereichen der Innenstadt ein. Wer sein KVB-Rad in den ausgewiesenen Sperrzonen abstellt, muss mit einem Sonderentgelt von 20 Euro rechnen.

» Wenn Köln am 11. November in die neue Karnevalssession startet, werden in vielen Bereichen der Innenstadt wieder Zehntausende Feiernde erwartet. Um die Sicherheit in den besonders stark frequentierten Bereichen zu gewährleisten, schränkt die Kölner Verkehrs-Betriebe (Kölner Verkehrsbetriebe) die Nutzung ihrer Leihräder vorübergehend ein.

Von Dienstag, 10. November 2026, 23 Uhr, bis Mittwoch, 11. November 2026, dürfen in mehreren sogenannten Hotspots keine Kölner Verkehrsbetriebe-Räder, E-Scooter oder andere Leihfahrzeuge ausgeliehen oder zurückgegeben werden. Betroffen sind die Altstadt und die Domumgebung, das Kwartier Latäng, die Zülpicher Straße, die Uni-Wiese, die Friesenstraße einschließlich Friesenplatz sowie das Severinsviertel.

Auch die festen Kölner Verkehrsbetriebe-Rad-Stationen innerhalb dieser Bereiche werden für die Dauer der Sperrung deaktiviert. Die Durchfahrt mit dem Fahrrad auf Straßen und Radwegen außerhalb der Fußgängerzonen bleibt jedoch weiterhin möglich.

Rückgabe in der Sperrzone kostet 20 Euro

Um die Regelungen durchzusetzen, hat die Kölner Verkehrsbetriebe die Sperrzonen in das digitale Ortungssystem des Leihradsystems integriert. Wer sein Kölner Verkehrsbetriebe-Rad dennoch innerhalb einer gesperrten Zone zurückgibt, wird automatisch mit einem Sonderentgelt von 20 Euro belastet.

Vor Fahrtantritt in der App informieren

Die Kölner Verkehrsbetriebe empfiehlt allen Nutzerinnen und Nutzern, sich vor Fahrtbeginn über die aktuellen Sperrzonen zu informieren. Entsprechende Informationen und Karten der betroffenen Bereiche stehen online zur Verfügung.

Mit den Einschränkungen soll die Sicherheit während der Sessionseröffnung erhöht und verhindert werden, dass abgestellte Leihfahrzeuge die Bewegungsflächen der zahlreichen Besucherinnen und Besucher blockieren. Gerade in den beliebten Feierbereichen der Innenstadt rechnet die Stadt mit einem besonders hohen Besucheraufkommen. «


Quelle: Pressemitteilung der Kölner Verkehrsbetriebe - STA - vom 3. November 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)

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