Veröffentlicht am: 26.01.2019 um 10:00 Uhr:

Gesundheit: Was Patienten selbst tun können

Den Schmerz gezielt austricksen – welche Strategien sich zur Selbsthilfe eignen...

» Eine positive Lebenseinstellung hilft dem Alltag schöne Seiten abzugewinnen. Dazu gehört vor allem sein Leben aktiv zu gestalten. Selbstwirksamkeit heißt diese Kompetenz. Was tut mir gut, was macht mir wirklich Freude? Die Antworten auf diese Fragen fallen ganz unterschiedlich aus. Die einen macht glücklich, im Chor zu singen, andere beobachten gern Vögel. Auch Menschen zu helfen sorgt für positive Ablenkung. Denn wer hilft, fühlt sich selbst besser – und der Schmerzpegel sinkt.

Therapeuten empfehlen zudem ein fehlertolerantes Verhalten. Wer von sich 150 Prozent verlangt, handelt wider seine Natur. Achten Sie daher auf die Signale des Körpers und gönnen Sie ihm ganz bewusst immer wieder die erforderlichen Ruhepausen.

Regelmäßige Entspannung senkt die Schmerzwahrnehmung. Studien belegen die gute Wirksamkeit von Yoga. So zeigt eine Rückenschmerzstudie der University of Washington, dass fast 80 Prozent der Probanden nach einem halben Jahr Yogatraining auf Schmerzmittel verzichten konnten.

Betroffene sollten – häufig unbewusste – Schonhaltungen vermeiden. Sie begünstigen Muskelverspannungen, die wiederum zu weiteren Schmerzen führen können. Um in Bewegung zu bleiben, ist moderater Ausdauersport bestens geeignet. «


Quelle: HÖRZU Ausgabe 5 vom 26.01.2018

Weitere Artikel zum Thema Gesundheit, die Sie auch interessieren könnten...

8 goldene Regeln für den Abnehmerfolg

Vorsatz für 2019? - Sitzen Sie weniger...