Veröffentlicht am: 04.07.2026 um 07:20 Uhr:

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Köln: Köln-Porz: Stadt schließt Lücke im Radverkehrsnetz und modernisiert zentrale Kreuzung

Die Stadt Köln hat die Kreuzung Bahnhofstraße/Friedrichstraße/Schillerstraße in Köln-Porz umfassend modernisiert. Neben einer neuen Ampelanlage und mehr Barrierefreiheit profitieren vor allem Radfahrerinnen und Radfahrer von einer verbesserten Verkehrsführung und einem durchgängigen Schutzstreifen entlang der Bahnhofstraße.

» Köln. Mit einer umfassenden Modernisierung der Kreuzung Bahnhofstraße/Friedrichstraße/Schillerstraße hat die Stadt Köln die Verkehrsbedingungen im Porzer Zentrum verbessert. Im Zuge der Arbeiten wurden die Ampelanlage erneuert, die Fahrbahndecke saniert, Markierungen angepasst und die Infrastruktur für den Radverkehr deutlich ausgebaut.

Die bisherige Ampelanlage wurde vollständig ersetzt und mit moderner LED-Technik ausgestattet. Darüber hinaus verfügt die Kreuzung nun über akustische und taktile Elemente, die sehbehinderten Menschen eine barrierefreie Orientierung ermöglichen. Durch die Anbindung an den städtischen Verkehrsrechner kann der Verkehr künftig effizienter gesteuert werden.

Ein Schwerpunkt der Maßnahme lag auf der Verbesserung des Radverkehrs. Entlang der Bahnhofstraße können Radfahrerinnen und Radfahrer künftig zwischen der Goethestraße und der Klingerstraße/Glasstraße durchgehend einen etwa 1,50 Meter breiten Schutzstreifen nutzen. Gleichzeitig bleibt mit einer Fahrstreifenbreite von rund drei Metern ausreichend Platz für den motorisierten Verkehr erhalten.

Mit der neuen Verkehrsführung schließt die Stadt Köln eine bislang bestehende Lücke im Radverkehrsnetz und stärkt eine wichtige Nord-Süd-Verbindung durch Köln-Porz. Um den notwendigen Raum für die neuen Radverkehrsanlagen zu schaffen, wurden die Verkehrsflächen neu geordnet. So entfällt die Linksabbiegespur von der Bahnhofstraße in die Schillerstraße. Auch die separate Linksabbiegespur für den Radverkehr in die Friedrichstraße wurde zurückgebaut. Alle bisherigen Abbiegebeziehungen bleiben jedoch weiterhin möglich.

Zusätzlich wurden an den Ampelanlagen neue Aufstellflächen für den Radverkehr eingerichtet. Diese erleichtern das sichere Einordnen und Warten an der Kreuzung und sorgen für eine klare und durchgängige Führung des Radverkehrs.

Nach Angaben der Stadt verbessert die Maßnahme nicht nur die Sicherheit und den Komfort für Radfahrerinnen und Radfahrer, sondern stärkt auch die Barrierefreiheit für Fußgänger und optimiert den Verkehrsfluss im Kreuzungsbereich.

Die Gesamtkosten für die Modernisierung belaufen sich auf rund 400.000 Euro. «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Robert Baumanns - vom 3. Juli 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot

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