Veröffentlicht am: 21.08.2026 um 13:17 Uhr:
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gamescom: BLACKOUT: Zero Point: Südkoreanischer Koop-Zombie-Shooter setzt auf Teamplay statt Kompromisse
» BLACKOUT: Zero Point bringt Hardcore-Koop in die Zombie-Apokalypse
Die internationale Indie-Szene hält auch in diesem Jahr auf der gamescom einige spannende Überraschungen bereit. Eine davon ist BLACKOUT: Zero Point, ein kooperativer Zombie-Shooter des südkoreanischen Entwicklers SILOEGI Operation. Das Spiel setzt auf ein ungewöhnliches Konzept: Statt moderner 3D-Perspektive erleben Spieler die Action in einer seitlich dargestellten 2D-Welt mit detailreicher Pixelgrafik.
Die Handlung spielt in einer nahen Zukunft, in der eine tödliche Bedrohung durch mutierte Infizierte die Menschheit an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat. Die Spieler übernehmen die Rolle von Spezialkräften, die gemeinsam gefährliche Einsatzgebiete betreten, um Missionen zu erfüllen und die Ausbreitung der Bedrohung einzudämmen.
Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg
Im Zentrum von BLACKOUT: Zero Point steht das Koop-Erlebnis für bis zu vier Personen. Anders als viele moderne Titel verzichtet das Spiel bewusst auf verschiedene Schwierigkeitsstufen. Die Entwickler verfolgen einen sogenannten Hardcore-Koop-Ansatz, bei dem Teamarbeit, Rollenverteilung und Kommunikation entscheidend für den Erfolg sind.
Jedes Team muss seine Fähigkeiten optimal einsetzen, um gegen die anspruchsvollen Gegnerwellen zu bestehen. Einzelkämpfer haben es schwer, denn die Herausforderungen sind klar auf koordiniertes Zusammenspiel ausgelegt.
Mehr als nur Zombie-Ballerei
Neben klassischen Gefechten bietet BLACKOUT: Zero Point eine Vielzahl unterschiedlicher Missionsziele. Spieler müssen nicht nur Infizierte bekämpfen, sondern auch Verteidigungsstellungen halten, wichtige Objekte bergen, Systeme hacken oder Begleitmissionen erfolgreich abschließen.
Diese missionsbasierte Struktur sorgt für Abwechslung und verlangt immer wieder neue taktische Ansätze. Dadurch entsteht ein deutlich strategischeres Spielerlebnis als bei vielen klassischen Zombie-Shootern.
Pixelgrafik trifft auf Sci-Fi-Horror
Optisch setzt das Spiel auf einen markanten Retro-Stil. Die detailreiche Pixelgrafik erinnert an klassische Actionspiele, wird jedoch mit modernen Effekten und einer düsteren Zukunftsvision kombiniert. Besonders hervorzuheben sind die Gegnerdesigns: Die Infizierten wurden mit Maschinen und technologischen Komponenten verschmolzen und verleihen dem Spiel eine eigenständige Sci-Fi-Horror-Atmosphäre.
Diese Mischung aus Retro-Charme und futuristischem Horror sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert und hebt BLACKOUT: Zero Point von vielen Genrevertretern ab.
Gamescom-Premiere für Koop-Fans
Mit seinem Fokus auf anspruchsvolles Teamplay, abwechslungsreiche Missionen und einer ungewöhnlichen visuellen Präsentation könnte BLACKOUT: Zero Point insbesondere Fans kooperativer Actionspiele ansprechen. Die Präsentation auf der diesjährigen gamescom bietet Besuchern die Gelegenheit, einen ersten Eindruck von dem südkoreanischen Titel zu gewinnen und das herausfordernde Koop-Konzept selbst auszuprobieren.
Für Freunde von Zombie-Action, taktischem Gameplay und Retro-Optik zählt BLACKOUT: Zero Point damit zu den interessanten Indie-Entdeckungen der Messe. «
Quelle: Pressemitteilung des KOREA INDIEGAME SHOWCASE Secretariat vom 31. Juli 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot