Veröffentlicht am: 02.09.2026 um 07:35 Uhr:
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Computerspiele/-games: Rogue Waves: Wenn Surfen auf Deckbuilding trifft

» Ein Deckbuilder ganz ohne Monsterkämpfe
Deckbuilding-Spiele sind normalerweise von Fantasy-Welten, Kämpfen oder düsteren Roguelike-Abenteuern geprägt. Rogue Waves schlägt einen völlig anderen Weg ein und verlegt das Genre an sonnige Strände und auf gigantische Wellen.
Die Spieler nehmen an dem wohl chaotischsten Surfturnier der Welt teil und kämpfen nicht mit Schwertern oder Zaubern, sondern mit Tricks, Manövern und clever zusammengestellten Kartenkombinationen. Ziel ist es, durch spektakuläre Surf-Performances möglichst viele Punkte zu sammeln und die Konkurrenz hinter sich zu lassen.
Der Kampf um die perfekte Welle
Eine der interessantesten Mechaniken des Spiels ist das sogenannte Wave-Drafting-System. Bevor ein Wettbewerb beginnt, müssen die Teilnehmer um die besten Wellen konkurrieren.
Dabei setzen die Spieler begrenzte Ressourcen ein, um sich die idealen Bedingungen für ihre nächste Performance zu sichern. Wer zu viel investiert, hat möglicherweise nicht mehr genügend Energie für seine eigentlichen Tricks. Wer zu wenig riskiert, muss sich mit schlechteren Wellen begnügen.
Diese Entscheidungen sorgen für zusätzliche Spannung und verleihen jedem Wettbewerb eine taktische Ebene.
Spektakuläre Trick-Kombinationen
Im Mittelpunkt stehen Kartendecks voller Surf-Manöver. Durch geschicktes Kombinieren entstehen immer größere Punkteserien, die in manchen Fällen regelrecht explodieren können.
Die Entwickler setzen dabei bewusst auf das Gefühl, scheinbar unmögliche Trick-Ketten auszuführen und die Anzeigetafel mit absurd hohen Punktzahlen zu sprengen. Das Roguelike-Prinzip sorgt zusätzlich dafür, dass jede Runde neue Strategien ermöglicht.
Eine Welt voller schräger Charaktere
Neben dem Gameplay punktet Rogue Waves mit einer humorvollen Spielwelt. Spieler treffen auf exzentrische Surfrivalen, zweifelhafte Sponsoren und zahlreiche skurrile Figuren.
Zwischen den Wettbewerben können neue Karten erworben, Verletzungen behandelt, temporäre Verbesserungen im Fitnessstudio gesammelt oder besondere Sponsorenaufträge angenommen werden. Dadurch entsteht eine lockere Atmosphäre, die sich deutlich von vielen anderen Deckbuildern unterscheidet.
Gefahr durch die „Rogue Wave“
Trotz aller sonnigen Vibes lauert stets ein Risiko. Die namensgebende Rogue-Wave-Mechanik bringt besonders große Wellen ins Spiel, die enorme Belohnungen versprechen, aber ebenso drastische Konsequenzen haben können.
Wer das Risiko eingeht, kann beeindruckende Ergebnisse erzielen. Wer scheitert, muss mit empfindlichen Rückschlägen rechnen.
Farbenfroher Stil und lockere Sommeratmosphäre
Optisch setzt Rogue Waves auf einen farbenfrohen und modernen Look. Strände, Ozeane und die entspannte Surfkultur bilden den Rahmen für ein Spiel, das trotz seines strategischen Tiefgangs stets leichtfüßig wirkt.
Diese Kombination aus entspannter Atmosphäre und anspruchsvollen Entscheidungen verleiht dem Titel einen eigenen Charakter innerhalb des Deckbuilder-Genres.
Auffälliger Indie-Titel der gamescom 2026
Auf der gamescom 2026 konnte Rogue Waves insbesondere durch seine ungewöhnliche Genre-Mischung überzeugen. Die Verbindung aus Surfsport, Deckbuilding und Roguelike-Elementen gehört zu den kreativsten Konzepten, die auf der Messe präsentiert wurden.
Interessierte Spieler können bereits jetzt eine Demo auf Steam ausprobieren. Diese enthält unter anderem über 50 Karten, zahlreiche Modifikationen, mehrere Rivalen und einen umfassenden Einblick in die zentralen Spielmechaniken.
Frischer Wind für das Deckbuilding-Genre
Mit Rogue Waves beweist Pomelo Games, dass das Deckbuilding-Genre längst nicht ausgereizt ist. Statt Monster zu bekämpfen oder Dungeons zu erkunden, kämpfen Spieler hier um die perfekte Welle, die höchste Punktzahl und den Respekt ihrer Rivalen.
Für Fans von Roguelikes, Kartenspielen und ungewöhnlichen Spielideen könnte Rogue Waves damit zu den spannendsten Indie-Entdeckungen der gamescom 2026 gehören. «
Quelle: Pressemitteilung von Pirate PR vom 20. August 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot