Veröffentlicht am: 29.10.2026 um 10:05 Uhr:

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Köln: Seniorenvertretungswahl 2026: 280.000 Kölnerinnen und Kölner sind zur Briefwahl aufgerufen

Die Wahl der Seniorenvertretung der Stadt Köln startet Ende Oktober mit einem Rekord an Kandidierenden. Rund 280.000 Wahlberechtigte erhalten ihre Unterlagen automatisch per Post. Die Stimme kann ausschließlich per Briefwahl abgegeben werden.

» In Köln steht die Wahl der Seniorenvertretung (SVK) bevor. Ab dem 29. Oktober 2026 erhalten rund 280.000 wahlberechtigte Kölnerinnen und Kölner ihre Briefwahlunterlagen. Mit 100 Kandidierenden verzeichnet die Wahl dabei so viele Bewerberinnen und Bewerber wie nie zuvor.

Die Wahlunterlagen werden zwischen dem 29. Oktober und dem 13. November automatisch an die Meldeadressen der Wahlberechtigten versandt. Die Stadt Köln weist darauf hin, dass die Briefkästen gut lesbar mit dem Namen der jeweiligen Bewohner beschriftet sein sollten, damit die Zustellung reibungslos erfolgen kann.

Gewählt wird ausschließlich per Briefwahl. Die ausgefüllten Wahlbriefe müssen spätestens am Montag, 23. November 2026, um 16 Uhr beim Wahlamt der Stadt Köln eingegangen sein. Um Verzögerungen zu vermeiden, empfiehlt die Stadt, die Unterlagen möglichst frühzeitig zurückzusenden. Wer den Postweg nicht nutzen kann, hat die Möglichkeit, den Wahlbrief direkt in den Briefkasten des Wahlamtes an der Dillenburger Straße einzuwerfen.

Vertretung der Interessen älterer Menschen

Die Seniorenvertretung wird alle fünf Jahre gewählt und vertritt die Interessen älterer Bürgerinnen und Bürger in den neun Kölner Stadtbezirken. In jedem Bezirk ziehen die fünf Kandidierenden mit den meisten Stimmen in das Gremium ein. Die Seniorenvertretung bringt ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen in politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse ein und wirkt bei zahlreichen Themen auf Bezirks- und Stadtebene mit.

Mit den Wahlunterlagen erhalten die Wahlberechtigten auch Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten ihres jeweiligen Stadtbezirks.

Wer darf wählen?

Wahlberechtigt sind Personen, die am 23. November 2026 mindestens 60 Jahre alt sind, seit mindestens 19. Oktober 2026 ihren Hauptwohnsitz in Köln haben oder sich gewöhnlich in Köln aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Wer seine Wahlunterlagen nicht erhalten oder verloren hat, kann bis zum 20. November Ersatzunterlagen beantragen. Dafür stellt das Wahlamt entsprechende Kontaktmöglichkeiten bereit.

Oberbürgermeister Torsten Burmester wirbt für eine hohe Beteiligung: Die Seniorenvertretung könne ihre Aufgaben umso wirkungsvoller wahrnehmen, je stärker sie durch die Stimmen der älteren Generation legitimiert werde.

Mit der Wahl haben tausende Seniorinnen und Senioren in Köln die Möglichkeit, unmittelbar Einfluss auf die Interessenvertretung ihrer Altersgruppe in den kommenden fünf Jahren zu nehmen. «


Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Katja Reuter/Sabine Wotzlaw vom 28. Oktober 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)

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