Veröffentlicht am: 08.05.2026 um 11:49 Uhr:

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Gesundheit: Was hilft bei schweren Beinen?

Der Klassiker ist Füße hochlegen - dazu gibt's weitere effektive Maßnahmen, die Erleichterung bringen und auch vorbeugen

» Ein Zusammenspiel von Wadenmuskeln und Klappen in den Venen lässt das Blut aus Füßen und Beinen nach oben zum Herzen fließen. Ist dieses System, fachlich Venenpumpe, träge, schwellen Füße, Knöchel und Unterschenkel an, oft begleitet von einem unangenehmen Kribbeln. Bei warmem Wetter treten die Beschwerden vermehrt auf, weil sich dann die Gefäße weiten und dadurch den Bluttransport verlangsamen. Mögliche Folgen: Wasser dringt ins Gewebe, die Beine werden schwer. Gegenmaßnahme Nummer eins: Bewegung. Ob Spaziergänge, Wassertreten oder gezielte Übungen im Sitzen, alles, was die Muskulatur in den Beinen aktiviert, bringt auch den Kreislauf in Schwung. Sport im Wasser trainiert Muskeln und Venen besonders intensiv, weil der Wasserwiderstand einen höheren Kraftaufwand als "an Land" erfordert.

Auch Barfußlaufen auf natürlichen Untergründen wie Gras oder Kies fordert die Fuß und Wadenmuskeln. Akute Linderung verschafft kaltes Abduschen der Beine: das verengt die Gefäße und regt die Durchblutung an. Pflanzliche Stoffe wie Rosskastanienextrakt stärken die Gefäßwände und mindern Schwellungen. Wirkungsvoll: Viel Trinken sowie der Genuss von wasserreichem Obst und Gemüse helfen, das Blut dünnflüssig zu halten und Flüssigkeitsstau in den Venen vorzubeugen. «


Quelle: HÖRZU vom 25. April 2026

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