Veröffentlicht am: 21.08.2026 um 13:41 Uhr:

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gamescom: HellPunk: Purgatorium: Südkoreanischer Roguelite verbindet Höllen-Action mit cleverem Build-System

Mit HellPunk: Purgatorium bringt das südkoreanische Studio Urban Oasis Corp. einen kompromisslosen Action-Roguelite auf die gamescom. Rasante Kämpfe, brutale Gegner, düstere Pixelgrafik und ein ungewöhnliches Ausrüstungssystem rund um die sieben Todsünden sollen für ein gleichermaßen actionreiches wie taktisches Spielerlebnis sorgen.

» Höllischer Überlebenskampf im Pixel-Art-Gewand

Fans rasanter Actionspiele dürfen HellPunk: Purgatorium besonders im Auge behalten. Der Titel kombiniert schnelle, kompromisslose Kämpfe mit den langfristigen Fortschrittssystemen moderner Roguelites und versetzt Spieler in eine düstere Höllenwelt voller Gefahren.

Dabei setzt das Spiel auf eine stilvolle Pixel-Art-Optik, die den brutalen Charakter der Kämpfe nicht versteckt, sondern bewusst hervorhebt. Blutige Gefechte, dämonische Kreaturen und eine finstere Atmosphäre prägen das Erscheinungsbild des Titels und sorgen für einen markanten visuellen Stil.

Inspiration von Genre-Größen

Die Entwickler beschreiben HellPunk: Purgatorium als eine Mischung aus der schnellen und kompromisslosen Action von DOOM sowie den motivierenden Roguelite-Elementen, die Spieler aus Titeln wie Hades kennen. Jeder Spieldurchlauf bietet neue Möglichkeiten, den eigenen Charakter weiterzuentwickeln und unterschiedliche Spielstile auszuprobieren.

Durch diese Kombination entsteht ein Spiel, das sowohl schnelle Reflexe als auch strategische Entscheidungen belohnt. Wer erfolgreich sein will, muss nicht nur Gegnerhorden überleben, sondern auch die richtigen Ausrüstungs- und Build-Entscheidungen treffen.

Die sieben Todsünden als Grundlage für individuelle Builds

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal von HellPunk: Purgatorium ist sein ungewöhnliches Fortschritts- und Ausrüstungssystem. Spieler können ihre Figuren mithilfe verschiedener Gegenstände, höllischer Waffen und Körpermodifikationen anpassen und dabei Builds erschaffen, die auf den sieben Todsünden basieren.

Jede Entscheidung beeinflusst die Spielweise und eröffnet neue taktische Möglichkeiten. Dadurch entsteht ein hoher Wiederspielwert, da unterschiedliche Kombinationen immer wieder neue Strategien ermöglichen.

Inventar-Management wird Teil des Kampfes

Besonders interessant ist das integrierte Gear-Grid-System. Gefundene Ausrüstungsgegenstände werden nicht einfach angelegt, sondern müssen innerhalb eines Rasters sinnvoll platziert werden. Die Anordnung der Ausrüstung hat direkten Einfluss auf die Fähigkeiten und Kampfeigenschaften des Charakters.

Dieses System verbindet klassische Roguelite-Mechaniken mit Elementen des Inventar-Managements und verleiht dem Aufbau eines Charakters zusätzliche Tiefe. Spieler müssen ständig abwägen, welche Ausrüstung den größten Vorteil bietet und wie sie ihre verfügbaren Plätze optimal nutzen.

Ein vielversprechender Indie-Titel auf der gamescom

Mit seiner Mischung aus rasanter Action, düsterem Pixel-Art-Look und einem ungewöhnlich tiefgehenden Build-System zählt HellPunk: Purgatorium zu den interessantesten südkoreanischen Indie-Spielen auf der diesjährigen gamescom. Das Spiel richtet sich insbesondere an Fans anspruchsvoller Roguelites, die neben schnellen Kämpfen auch Freude an Experimenten mit Charakter-Builds und Ausrüstungssystemen haben.

Urban Oasis Corp. könnte damit einen Titel präsentieren, der klassische Action-Elemente mit frischen Ideen verbindet und sich so einen festen Platz auf der Wunschliste vieler Genre-Fans sichern dürfte. «


Quelle: Pressemitteilung des KOREA INDIEGAME SHOWCASE Secretariat vom 31. Juli 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot

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