Veröffentlicht am: 08.02.2020 um 12:28 Uhr:

Wissen: Was macht Gips im Museum?

Im Museum kennt man Bilder, Büsten, Fotografien und einiges andere. Aber Gips sieht man dort eher selten...

» Die Berliner Gipsformerei beherbergt Vorlagen für 7000 Büsten, Standbilder sowie Lebend- und Totenmasken aus allen Epochen - von der Antike bis heute. Aus ihren Beständen stammen die Vorlagen für die nach dem Zweiten Weltkrieg erneuerte Quadriga auf dem Brandenburger Tor oder für die zahlreichen Nachbildungen der weltberühmten Nofretete-Büste Letztere kann in Originalgröße und -Bemalung von jedermann für 8900 Euro bestellt werden. Schon Johann Wolfgang von Goethe, dessen Lebendmaske von 1807 zu den archivierten Schätzen gehört, war Kunde der Gipsformerei.«


Quelle: HÖRZU 37 vom 6.09.2019

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