Veröffentlicht am: 23.09.2026 um 10:14 Uhr:
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Bundesregierung: „Das Flussufer“ gewinnt Spezialpreis der Jury beim Locarno Film Festival
» Der deutsche Film hat bei der 79. Ausgabe des Locarno Film Festivals eine bemerkenswert starke Präsenz gezeigt. Zum Abschluss des Festivals am 16. August 2026 zog Kulturstaatsminister Wolfram Weimer eine positive Bilanz: Insgesamt 20 Produktionen mit deutscher Beteiligung waren im Programm vertreten, fünf davon konkurrierten im internationalen Wettbewerb um den Goldenen Leoparden. Deutsche Beteiligungen waren zudem in nahezu allen Festivalsektionen präsent.
Besonders erfolgreich war die brasilianisch-deutsche Koproduktion „Das Flussufer“ von Matheus Farias und Enock Carvalho. Der Film erhielt im internationalen Wettbewerb den Sonderpreis der Jury. Nach Angaben des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien würdigte die Jury damit eine filmische Handschrift, die künstlerische Eigenständigkeit und erzählerischen Mut verbindet.
Wolfram Weimer hob die Vielfalt der in Locarno präsentierten Arbeiten hervor. Die deutschen Filmkünstlerinnen und Filmkünstler hätten mit unterschiedlichen Perspektiven, Erzählformen und international ausgerichteten Geschichten starke künstlerische Akzente gesetzt. Die breite Präsenz sei zugleich Ausdruck der internationalen Ausstrahlung des deutschen Films.
Mit fünf Produktionen im Rennen um den Goldenen Leoparden war die deutsche Beteiligung auch im Hauptwettbewerb deutlich sichtbar. Der Spezialpreis für „Das Flussufer“ bildete dabei den herausragenden Wettbewerbserfolg der von der Bundesregierung gezogenen Bilanz.
Die 79. Ausgabe des Festivals endete mit der Preisverleihung am 16. August 2026. Für den deutschen Film markierte sie nach Einschätzung von Wolfram Weimer ein besonders erfolgreiches Festivaljahr und unterstrich die künstlerische Vielfalt der beteiligten Filmschaffenden.
Alle Preisträgerinnen und Preisträger finden Sie hier: www.locarnofestival.ch «
Quelle: Pressemitteilung BKM-76 des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vom 16. August 2026 / Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)