Veröffentlicht am: 05.11.2026 um 15:54 Uhr:
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Köln: Hänneschen-Theater: Stadt Köln setzt auf Kontinuität und plant Vertragsverlängerung mit Mareike Marx
» Die Stadt Köln beabsichtigt, den Vertrag von Mareike Marx als Intendantin der Puppenspiele der Stadt Köln, besser bekannt als Hänneschen-Theater, zu verlängern. Eine entsprechende Beschlussvorlage soll dem Hauptausschuss des Rates der Stadt Köln am 10. November 2026 zur Entscheidung vorgelegt werden.
Mareike Marx steht seit November 2022 an der Spitze des traditionsreichen Hauses. Die gebürtige Kölnerin bringt langjährige Erfahrungen als Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Theaterleiterin mit. Vor ihrem Wechsel zum Hänneschen-Theater gründete und leitete sie das Kölner metropol Theater.
Seit ihrem Amtsantritt hat Marx zahlreiche Impulse für die Weiterentwicklung des Puppentheaters gesetzt. Dabei verbindet sie die Pflege der traditionsreichen kölschen Figurenwelt aus Knollendorf mit neuen künstlerischen Ansätzen. Ziel ist es, das Theater sowohl für langjährige Besucherinnen und Besucher als auch für neue Generationen attraktiv zu halten.
Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit gehören neue Veranstaltungsformate, Kooperationen mit anderen Kulturschaffenden sowie die Weiterentwicklung des Ensembles. Damit soll das Hänneschen-Theater seine Rolle als lebendiger Bestandteil der Kölner Kulturlandschaft weiter ausbauen.
Tradition und Zukunft verbinden
Kulturdezernent Stefan Charles würdigt die bisherige Arbeit der Intendantin als gelungene Verbindung von kulturellem Erbe und zeitgemäßer Theaterarbeit. Das Hänneschen-Theater sei nicht nur eine Bühne, sondern ein wichtiger Teil der kölschen Identität und Stadtgeschichte. Mareike Marx habe gezeigt, dass die Bewahrung dieser Tradition und ihre künstlerische Weiterentwicklung einander ergänzen können.
Das Hänneschen-Theater wurde bereits im Jahr 1802 gegründet und zählt zu den ältesten Puppentheatern Deutschlands. Mit seinen Aufführungen in kölscher Mundart, den beliebten Figuren aus Knollendorf und einem Programm für Kinder und Erwachsene ist es bis heute fest im kulturellen Leben der Domstadt verankert.
Mit der geplanten Vertragsverlängerung setzt die Stadt Köln auf Kontinuität und möchte die erfolgreiche Entwicklung des Hauses in den kommenden Jahren fortführen. «
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Alexander Vogel vom 5. November 2026 / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)