Veröffentlicht am: 26.09.2026 um 17:48 Uhr:

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Bundesregierung: Kabinettsklausur in Neuhardenberg: Bundesregierung will Tempo bei Wirtschaft und Innovation erhöhen

Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Klimaanpassung stehen im Mittelpunkt der Kabinettsklausur in Neuhardenberg. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte zum Auftakt an, politische Entscheidungen schneller voranzutreiben und bessere Perspektiven für Unternehmen und Beschäftigte zu schaffen.

» Die Bundesregierung will bei der Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland das Tempo erhöhen. Zum Auftakt der Kabinettsklausur in Neuhardenberg am 25. August 2026 stellte Bundeskanzler Friedrich Merz die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in den Mittelpunkt der Beratungen. Ziel sei es, Wachstum und Beschäftigung zu fördern und den industriellen Kern des Landes langfristig zu sichern.

Dabei setzt die Bundesregierung auf den Austausch mit der Wirtschaft. Vertreter aus Industrie, Handwerk, Technologieunternehmen und Start-ups sollen ihre Erfahrungen und Einschätzungen in die Beratungen einbringen. Diskutiert werden soll insbesondere, wie Mittelstand, Handwerk und Innovation stärker miteinander verbunden werden können.

Friedrich Merz verwies auf die industrielle Basis, den Mittelstand, das Handwerk und die Forschungslandschaft als zentrale Stärken Deutschlands. Diese Potenziale müssten genutzt werden, um die Wachstumsschwäche zu überwinden. Zugleich formulierte der Kanzler den Anspruch, Deutschland auch im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz international an der Spitze zu positionieren.

Sicherheit als zweiter Schwerpunkt

Neben wirtschaftspolitischen Fragen beschäftigt sich das Kabinett mit der Sicherheitslage. Dabei geht es unter anderem um hybride Bedrohungen und den Einsatz neuer Technologien, beispielsweise bei der Drohnenabwehr. Die Bundesregierung wolle den Schutz der Bevölkerung weiter stärken, erklärte Friedrich Merz. Gleichzeitig bekräftigte er die weitere Unterstützung der Ukraine.

Konsequenzen aus Hitze und Dürre

Ein weiteres Thema sind die Auswirkungen von Hitze, Trockenheit, Waldbränden und Ernteausfällen. Nach seinem Besuch im Waldbrandgebiet Hürtgenwald kündigte der Bundeskanzler an, langfristige Konsequenzen aus solchen Extremereignissen ziehen zu wollen.

Die Bundesregierung müsse nach Ansicht von Friedrich Merz den Klimawandel weiter eindämmen und Deutschland gleichzeitig besser auf dessen Folgen vorbereiten. Die zuständigen Ressorts sollen ihre Einschätzungen vorlegen, auf deren Grundlage weitere konkrete Entscheidungen vorbereitet werden.

Die Klausur versteht Friedrich Merz insgesamt als Arbeitsprogramm für die kommenden Monate. Die Bundesregierung müsse Prioritäten setzen, Entscheidungsprozesse beschleunigen und noch im weiteren Verlauf des Jahres 2026 Maßnahmen auf den Weg bringen, die Deutschland wettbewerbsfähiger und widerstandsfähiger machen. «


Quelle: Eingangsstatement von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Kabinettsklausur in Neuhardenberg, 25. August 2026 / Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung / textuell aufbereitet mit Hilfe von Copilot (KI)

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